Börsenrückblick und Ausblick

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten für den Zeitraum vom 1. bis 5. August 2022

Diese Woche: Geopolitische Spannungen nehmen zu

 

Die weltweiten geopolitischen Spannungen sind in der vergangenen Handelswoche nicht weniger geworden. Taiwan, eine Insel vor China, in etwa so groß wie Baden-Württemberg, fand sich plötzlich in allen Nachrichtensendungen wieder. Taiwans völkerrechtliche Stellung ist umstritten. Kaum ein Land erkennt die „Republik China“ als eigenen Staat an. Für China ist es eine abtrünnige Provinz, die zum Reich der Mitte gehört. Diplomatische Scharmützel zwischen beiden Ländern sind daher nicht neu. Doch der Besuch von Nancy Pelosi, der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses – und damit der Nummer 3 der US-Politik – sorgte in Peking für Verstimmung. China reagierte mit umfangreichen Militärübungen und ließ Truppen am Festland aufmarschieren. Die Sorge ist nun groß, dass China mit Taiwan ähnlich wie mit Hongkong verfahren könnte. Doch warum ist das internationale Interesse an der kleinen Insel so groß? Taiwan ist der weltweit führende Hersteller von Halbleitern mit einem Marktanteil von 64 Prozent. Jene Chips also, die inzwischen in fast jedem elektronischen Gerät, selbst in Kühlschränken, enthalten ist. Das wirtschaftliche und geopolitische Interesse an Taiwan ist zudem auch deshalb groß, weil der Handelsverkehr durch den pazifischen Ozean zwischen Asien und dem Rest der Welt durch den China und Taiwan trennenden Seeweg führt. Politische Auseinandersetzungen mit Handelsblockaden würden wohl zu erneuten Störungen in den Lieferketten führen. Bislang war die Marktreaktion verhalten, weil sowohl Peking als auch Washington sich mit der aktuellen Lage zwar innenpolitische profilieren wollen, eine außenpolitische Eskalation aber bislang vermeiden.

Größter Umsatzeinbruch im deutschen Einzelhandel seit fast 30 Jahren

Anfang der Woche wurden die aktuellen Zahlen zum deutschen Einzelhandel veröffentlicht. Das Ergebnis war der größte Umsatzrückgang seit fast 30 Jahren. Vor allem die Textilbranche und die Onlinehändler bekommen die Kaufzurückhaltung der Verbraucher knallhart zu spüren. Steigende Lebenshaltungskosten und die Furcht vor deutlich höheren Energiekosten in den kommenden Monaten trüben die Ausgabefreude erheblich ein. Nicht dringend notwendige Investitionen werden daher verschoben.

US-Arbeitsmarktdaten fallen deutlich besser als erwartet aus

Kurz vor dem Wochenende wurde der US-Arbeitsmarktbericht für Juli veröffentlicht. Der Großteil der Marktteilnehmer hatte mit einer leichten Eintrübung gerechnet. Doch die Zahl der neu geschaffenen Stellen fiel deutlich höher als angenommen aus. Lag der Bloomberg-Konsens bei 250.000, wurden letzten 528.000 neue Jobs geschaffen. Darüber hinaus war die Arbeitslosenquote leicht rückläufig und der Stundenverdienst nahm zu. Damit befindet sich der US-Arbeitsmarkt weiterhin in einer sehr robusten Verfassung. Für die US-Notenbank Fed ist somit auch der Weg frei für weitere Zinsschritte.

Andere US-Daten in dieser Woche fielen ebenfalls mehrheitlich besser aus. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe blieben konstant und auch die Zahl der offenen Stellen ist weiterhin sehr hoch. Darüber hinaus gab es einen überraschenden Anstieg beim ISM-Einkaufsmanagerindex für den Servicesektor. Statt des erwarteten Rückgangs kam es sogar zu einem Anstieg. Mit 56,7 Punkten liegt der Umfragewert auch noch deutlich oberhalb der Wachstumsschwelle von 50 Zählern.

OPEC+ hebt Ölproduktion geringfügig an

Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) hat sich bei ihrer Sitzung am Montag für eine geringe Ausweitung ihrer Förderung ausgesprochen. Am September hat man sich auf eine eher symbolische Erhöhung um 100.000 Fässer pro Tag geeinigt, was lediglich 0,1 Prozent der weltweiten Ölnachfrage entspricht. Da die Förderausweitung um 650.000 Fässer für Juli und August ausläuft, ergibt sich sogar ein leichter Rückgang. Dies wirkte sich aber nicht preistreibend aus. Große Wachstumssorgen führen schon seit einiger Zeit zu einem Lageraufbau in den USA. Dies haben die jüngsten Daten noch einmal bestätigt. Im Wochenverlauf kam der Brentöl-Preis daher deutlich zurück und gab 14 Prozent nach. Perspektivisch nimmt damit der Inflationsdruck von der Energieseite etwas ab.

Diese Woche

  • Diese Woche: US-Notenbank hebt Leitzins erneut an
  • Aktien: Märkte unbeeindruckt von Rezessionsgefahr
  • Renten: Wachstumsängste sorgen für fallende Renditen
  • Ausblick: Fülle an Konjunktur- und Unternehmensdaten bleibt hoch

Aktien: DAX-Unternehmen legen gemischte Ergebnisse vor

Bevor wir uns den aktuellen Entwicklungen in der abgelaufenen Woche widmen, schauen wir kurz auf den Juli zurück. Nach den deutlichen Kursrückgängen im ersten Halbjahr 2022 gab es zuletzt eine deutliche Erholungsbewegung. Für Rückenwind sorgten die rückläufigen Renditen bei Staatsanleihen und die damit verbundene Hoffnung, dass die Notenbanken die Leitzinsen weniger stark als zunächst angenommen erhöhen werden. In den USA legte der Leitindex S&P 500 um 9,2 Prozent zu. Es ist das dritthöchste monatliche Kursplus in den vergangenen zehn Jahren. Auch die europäischen Indizes legten zu. In Anbetracht der drohenden Energiekrise fiel das Kursplus jedoch ein wenig geringer aus. Für den Euro Stoxx 50-Index ging es 7,5 Prozent aufwärts, der DAX 40-Index legte 5,5 Prozent zu.

Im Zuge der steigenden Anspannung zwischen China auf der einen, und Taiwan und den USA auf der anderen Seite und der zunehmenden Unsicherheit, wie China auf den Besuch Pelosis reagieren würde, fielen die asiatischen und amerikanischen Indizes am Montag und Dienstag stark. Die europäischen Aktienmärkte folgten, wenngleich nicht ganz so kräftig. China reagierte mit harscher Rhetorik auf den Besuch und kündigte Militärmanöver und Sanktionen an. An den Kapitalmärkten kam es daraufhin zu einem starken Anstieg der Risikoaversion, der sich aber nach erfolgter Landung Pelosis in Taipeh wieder zurückbildete. In Kombination mit positiven Konjunkturdaten (besonders aus dem Dienstleistungssektor) aus den USA setzte dann eine Erholungsbewegung für den Rest der Woche ein. Vor allem der technologielastige NASDAQ Composite Index, dessen Werte maßgeblich von Taiwans Chipexporten abhängen, reagierte positiv (plus 2,8 Prozent) auf die nun gesicherte Versorgung. Die asiatischen Kapitalmärkte verhielten sich weitaus konservativer. Der japanische Nikkei 225 stieg nur um 1,3 Prozent, während der chinesische Shanghai Composite um 0,2 Prozent fiel. Die Erholung an den europäischen Aktienbörsen fiel ebenfalls mäßig aus: Der Euro Stoxx 50 konnte ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent verzeichnen, der deutsche Leitindex DAX40 verbuchte ein Plus von 1,4 Prozent.

Zahlenflut im DAX

In dieser Woche stellten zahlreiche deutsche Unternehmen ihre Ergebnisse für das abgelaufene Quartal vor. Die Vorzeichen waren angesichts des aktuellen Umfelds düster, denn größere Investitionen der Käufer werden zweimal überdacht. Über alle Branchen konnten die Unternehmen daher eine starke Zurückhaltung ihrer Kunden beobachten. Besonders getroffen hat es aber die Konsumgüterbranche. Zalando meldete das zweite Quartal in Folge Umsatzrückgänge. 14 Millionen Euro Gewinn blieben unterm Strich übrig. Das Management blickt aber zuversichtlich in die Zukunft. Für das zweite Halbjahr erwarten sie eine Rückkehr zu Wachstum und Profitabilität. Ähnlich die Situation bei Adidas. Der Sportartikelhersteller bestätigte seine gesenkte Prognose. Demnach rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich und einem Gewinnrückgang auf rund 1,3 Milliarden Euro.

Andere deutsche Unternehmen können optimistischer in die Zukunft schauen. So erhöhten der Anbieter von Duft- und Geschmackstoffen Symrise und der Halbleiterhersteller Infineon ihre Prognosen. Symrise profitierte im ersten Halbjahr besonders von einer regen Nachfrage nach Kosmetikprodukten und Heimtiernahrung. Als Ziel für das Umsatzwachstum 2022 werden nun deutlich über sieben Prozent statt der avisierten fünf bis sieben Prozent ausgerufen. Allein im ersten Halbjahr konnte ein organisches Umsatzwachstum von gut zehn Prozent erreicht werden. Bei Infineon endet das Geschäftsjahr bereits Ende September. Das Management erwartet einen Umsatz in Höhe von rund 14 Milliarden Euro. Doch auch hier trübt sich das Bild etwas ein. Steigende Rohstoffpreise, Energiekosten und Zinsen lasten laut Infineon-Chef Jochen Hanebeck auf dem Wachstum.

Die hohen Kosten für Gas machen auch Covestro zu schaffen. Bereits im Juli senkte der Konzern seine Prognose, welche wohl wieder angepasst werden dürfte. Der Kunststoffhersteller bereitet sich auf einen möglichen Erdgasmangel vor. Daher sollen Produktionsprozesse weiterentwickelt werden, um den Gas- und Energieverbrauch zu senken. Aufgrund der hohen Kosten und einem schrumpfenden Absatz im zweiten Quartal wird für 2022 nur noch ein Betriebsergebnis vor Steuern (EBITDA) in Höhe von 1,7-2,2 Milliarden Euro erwartet. Bislang war man von rund zwei bis 2,5 Milliarden Euro ausgegangen.

Renten: Bank of England erhöht ebenfalls die Leitzinsen

Einmal mehr dominierten die Notenbanken das Geschehen. Von Seiten einiger Mitglieder der US-Notenbank Fed gab es deutlich Worte, wonach weitere Zinssteigerungen angedacht sind. Obwohl die Währungshüter diese Botschaft eigentlich auf ihrer letzten Sitzung recht unmissverständlich gesendet hatten, preisten die Marktteilnehmer zuletzt mögliche weitere Zinsschritte aus. Nun folgte eine Korrektur am kurzen Ende der Zinsstrukturkurve. Die Rendite von zweijährigen US-Staatsanleihen erhöhte sich von 2,88 auf 3,06 Prozent. Am langen Ende stieg die Rendite der zehnjährigen Papiere nur von 2,64 auf 2,69 Prozent. Damit ist die gesamte US-Zinsstrukturkurve wieder ein Stück inverser geworden. Wenn sich die langfristigen Zinsen unterhalb der kurzfristigen bewegen, kann dies ein Anzeichen einer drohenden Rezession sein.

Bank of England prognostiziert eine Rezession

Nachdem die Europäische Zentralbank, die US-Notenbank Fed und weitere Notenbanken zuletzt mit größeren Zinsschritten als zunächst angenommen um die Ecke kamen, ließ sich auch die Bank of England (BoE) nicht lumpen. Eine Erhöhung des Leitzinses um 50 Basispunkte auf nun 1,75 Prozent war der größte Zinsschritt seit 27 Jahren. Schaut man sich die Inflationsprognosen der Notenbank an, wird klar, warum es auch die BoE eilig hat. Ende des Jahres wird mit Teuerungsraten von mehr als 13 Prozent gerechnet. Selbst Mitte nächsten Jahres soll die Inflationsrate noch bei neun Prozent liegen. Gleichzeitig wurden jedoch auch die neuen Wachstumsprognosen veröffentlicht. Hier sehen die Notenbanker eine fünf Quartal andauernde Rezession auf das Vereinigte Königreich zukommen. Ein Umfeld, in dem die Notenbanker sonst wohl keine Zinserhöhung vorgenommen hätten. Im Anschluss daran kam es auch bei kurzlaufenden Bundesanleihen zu wieder steigenden Renditen. Die Ratio dahinter: Wenn die BoE in so einem Umfeld die Leitzinsen anhebt, dann kann das die EZB womöglich auch.

Reinvestitionen von PEPP erfolgen vor allem in den Peripherieländern

In dieser Woche gab die EZB nun erstmals bekannt, wie sie die Fälligkeiten aus dem Ankaufprogramm PEPP wieder angelegt haben. Dabei wurden vor allem deutsche und französische Anleihen fällig. Der Großteil der Mittel floss dabei aber nicht in diese beiden Länder zurück, sondern in die Peripherieländer, insbesondere nach Italien.

Ausblick auf die kommende Woche: Steigt die US-Inflation weiter?

Vor uns liegt eine vergleichsweise datenarme Woche. Alle Augen dürften einzig auf die wenigen relevanten US-Daten liegen. Am Mittwoch werden die Inflationsdaten von Juli veröffentlicht. Hier könnte es mit Blick auf die jüngsten Preisrückgänge im Energiesektor zu einem geringeren Anstieg als im Vormonat kommen. Am Freitag folgt dann noch das Konsumentenvertrauen der Universität Michigan. Angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten ist wohl kaum mit einer Stimmungsaufhellung des Verbrauchers zu rechnen. Viel spannender dürfte daher die Unterkomponente der Inflationserwartungen sein.

Ausblick

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