Börsenrückblick und Ausblick

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten für den Zeitraum vom 25. bis 29. Juli 2022

Diese Woche: US-Notenbank hebt Leitzins erneut an

Die erste Ferienwoche in Hessen liegt hinter uns, von einem beschaulichen und ruhigen Sommerhandel kann jedoch keine Rede sein. Es gab mitunter große Bewegungen in den einzelnen Anlageklassen, mitunter aber auch deshalb, weil die Umsätze in Abwesenheit einiger Marktteilnehmer recht dünn waren.

US-Notenbank erhöht Leitzins um 75 Basispunkte

Mitte der Woche erhöhte die US-Notenbank Fed ihren Leitzins um 0,75 Prozent auf nunmehr 2,25-2,50 Prozent. Die Erhöhung war allgemein erwartet worden. Der Kampf gegen die nach wie vor viel zu hohe Inflation ist und bleibt damit die oberste Priorität der Fed. Dies wurde an unzähligen Stellen während der Pressekonferenz von Fed-Chef Powell deutlich. Wörtlich sagte er: „Das Risiko, zu wenig zu tun und die Wirtschaft mit einer zu hohen Inflation zurückzulassen, erhöht nur die späteren Kosten“. Jetzt sei eine Wachstumsabschwächung und eine Eintrübung der Situation am Arbeitsmarkt erforderlich, um Angebot und Nachfrage in eine bessere Balance zu bringen und damit die Inflation einzudämmen. Bei der Antwort auf die Frage, wie viel Abschwächung die Fed im Kampf gegen die Inflation bereit sei zu tolerieren, blieb Powell bewusst vage und zog sich auf das duale Mandat der Notenbank zurück. An dieser Stelle sei angemerkt: Das Vermeiden einer Rezession ist nicht Teil des Mandats. Powell bestätigte einmal mehr, dass die Fed erst dann aufhören werde die Zinsen anzuheben, wenn sie „überzeugende Beweise“ dafür habe, dass sich die Inflation nachhaltig nach unten bewegt. Grundsätzlich sprechen diese Worte für weitere Zinsschritte in den kommenden Monaten. Powell machte aber auch deutlich, dass man jetzt ein „neutrales Zinsniveau“ erreicht habe. Also ein Niveau, dass die Wirtschaft weder belastet noch stimuliert. Von nun an wollen die Notenbanker wieder stärker datenabhängig agieren und von Sitzung zu Sitzung entscheiden.

Powell sieht die US-Wirtschaft derzeit nicht in einer Rezession. Im zweiten Quartal habe sich das Wachstum zwar deutlich abgeschwächt. Als Beispiele nannte er die nachlassende Dynamik bei den Konsumausgaben, die Schwäche auf dem Häusermarkt und weniger dynamische Unternehmensinvestitionen. Auf Basis des nach wie vor robusten Arbeitsmarktes betrachtet Powell die gesamtwirtschaftliche Nachfrage aber immer noch als solide. Dazu passte dann auch die Veröffentlichung des BIP-Wachstums im zweiten Quartal. Dabei ging die US-Wirtschaftskraft um 0,9 Prozent zurück. Wie auch schon im ersten Quartal spielten hierbei Sonderfaktoren (wie Lageraufbau) eine wesentliche Rolle. Technisch ist dies nach der gängigen Definition eine Rezession - qualitativ aber nicht. Denn: Die Binnennachfrage war im ersten Halbjahr sehr robust, genauso wie der Arbeitsmarkt.

Inflation in Deutschland steigt trotz Subventionen stark an

Von Seiten der Inflation gibt es bislang keine Entwarnung. Die Daten für die USA stehen erst noch aus, gestern wurden aber die Teuerungsraten für Deutschland veröffentlicht. Schon gleich zu Beginn bei den ersten Schätzungen aus den Bundesländern wurde klar, der Inflationsdruck ist weiterhin enorm hoch. Ging etwa die Veränderungsrate auf monatlicher Basis in Nordrhein-Westfalen im Juni aufgrund der Subventionen um den Tankrabatt und das 9-Euro-Ticket sogar zurück, stiegen die Preise im Juli um 1,1 Prozent an. Auf Jahressicht stiegen die Preise in Deutschland um 8,5 Prozent an (nach EU harmonisierter Berechnungsmethode). Wenn im September die aktuellen Subventionen auslaufen sind selbst zweistellige Jahresveränderungsraten denkbar. Gleichzeitig wächst der Lohndruck, wie etwa die Tarifverhandlungen bei der Lufthansa zeigen. Die Mitarbeiter der Kranich-Airline fordern ein Lohnplus von 9,5 Prozent bei nur zwölf Monaten Laufzeit. Heute folgten dann auch die konsolidierten Inflationszahlen für den Euroraum. Diese lagen bei einem Zuwachs von 8,9 Prozent.

Frühindikatoren deuten auf konjunkturelle Schwäche hin

Die hohe Inflation und die restriktive Geldpolitik der Notenbanken trüben mehr und mehr die Wachstumsaussichten ein. Wichtige Frühindikatoren deuten daher diesseits wie jenseits des Atlantiks auf eine konjunkturelle Schwächephase hin. In den USA etwa waren regionale Indizes der Notenbanken aus Chicago und Dallas rückläufig. Auch am US-Häusermarkt trübte sich die Stimmungslage merklich ein. Hohe Zinsen, die Unsicherheit über die weitere Inflationsentwicklung und die allgemein hohen Lebenshaltungskosten haben den zuvor überhitzen Immobilienmarkt etwas abkühlen können.

Hierzulande machte der ifo-Geschäftsklimaindex negative Schlagzeilen. Während die aktuelle Lage noch vergleichsweise gut eingeschätzt wird, hat sich die Erwartungskomponente deutlich abgeschwächt. Abgesehen von der Corona-Krise war es der schlechteste Datenpunkt seit der Finanzmarktkrise im Jahr 2008.

Diese Woche

  • Diese Woche: US-Notenbank hebt Leitzins erneut an
  • Aktien: Märkte unbeeindruckt von Rezessionsgefahr
  • Renten: Wachstumsängste sorgen für fallende Renditen
  • Ausblick: Fülle an Konjunktur- und Unternehmensdaten bleibt hoch

Aktien: Märkte unbeeindruckt von Rezessionsgefahr

Zu Beginn der aktuellen Handelswoche verhielten sich die Anleger mit Blick auf die erwartete Fülle an Quartalszahlen und unter Berücksichtigung der anstehenden US-Leitzinsentscheidung sowie des drohenden Gasnotstands im Winter, abwartend und vorsichtig. Nachdem zur Mitte der Woche dann einige Unternehmen bereits ihre Zahlen veröffentlichten und am Donnerstag dann die Fed die Zinsen wie erwartet anhob, stabilisierten sich die Märkte und die US-Börsen zogen kräftig an. Auch, dass die US-Wirtschaft überraschend das zweite Quartal in Folge geschrumpft ist, ließ die Anleger kalt. Die Ratio dahinter: Im ersten Halbjahr 2022 waren Aktien insbesondere durch ruckläufige Bewertungsniveaus belastet. Auslöser für diese Abnahme der „Multiples“ war die Zinsseite. Denn: Je höher der zur Diskontierung herangezogene Zins, umso geringer der Barwert künftiger Gewinne. Mit der Beruhigung bei den Zinsen bzw. sogar wieder sinkenden Renditen hat dieser Faktor an Bedeutung für die Aktienmärkte verloren. Stattdessen rücken im Zuge größerer Rezessionsgefahren und anhaltend hoher Inflation die Gewinne stärker in den Vordergrund. Schwaches Wirtschaftswachstum, so die Sorge, bedeutet geringeres Umsatzpotenzial, während die hohe Teuerung die Kosten treibt und über sinkende Margen belastet. Die derzeit noch laufende Berichtssaison zum zweiten Quartal bestätigt diese Befürchtung bislang nicht. Viele Unternehmen sind offenbar in der Lage, die höheren Inputkosten an ihre Kunden weiterzugeben und damit sogar möglicherweise fallende Absatzmengen zu kompensieren. Allerdings trifft dieser Befund nicht auf alle Konzerne gleichermaßen zu, entsprechend gemischt fällt die Berichtssaison aus. Es ist außerdem offen, wie lange den Unternehmen diese Überwälzung gelingt und sie ihre (nach wie vor hohen) Gewinne verteidigen können.

Auf Wochensicht legte der US-Leitindex S&P 500 2,8 Prozent zu, während sich der Technologieindex Nasdaq nur um 0,8 Prozent verbessern konnte. Der EuroStoxx 50-Index, der die 50 größten europäischen Unternehmen listet, verzeichnete ebenfalls einen Anstieg von 2,8 Prozent. Auch der DAX 40 konnte sich um 1,3 Prozent erholen. Die asiatischen Aktienmärkte tendierten uneinheitlich. Wie schon in den vergangenen Tagen hielten sich die Kursausschläge zumeist in Grenzen. (Stand: Freitagmittag)

Berichtssaison verläuft bislang besser als befürchtet

Die veröffentlichten Quartalszahlen aus dieser Woche zeigten, dass es insbesondere für deutsche Unternehmen besser zu laufen scheint, als man mit Blick auf die aktuellen Konjunkturdaten meinen könnte. So überraschte beispielsweise die Deutsche Bank, die ihr Renditeziel erstmals seit Jahren wieder erreichen konnte, während die Credit Suisse aus der Schweiz für das zweite Quartal tiefe Verluste hinnehmen musste. Auch die deutschen Automobilhersteller Mercedes-Benz und Volkswagen erwarten Gutes für das zweite Halbjahr und hoben ihre Prognosen an. Dabei bleibt mit Spannung abzuwarten, was der angekündigte Wechsel an der VW-Konzernspitze für die Aktie von Europas größtem Autobauer bedeutet. Besonders der Plan, dass der künftige CEO Oliver Blume die Sportwagentochter Porsche in Personalunion weiterführen soll, sorgt bisher für viel Skepsis. Noch vor wenigen Wochen wurde bekannt gegeben, dass Porsche durch mehr Unabhängigkeit von VW profitieren solle. Vor diesem Hintergrund hinterfragen Analysten vor allem die Nachhaltigkeit der Doppelrolle des designierten Vorstandschefs Oliver Blume. Im Wochenvergleich legte die VW-Aktien ein Prozent zu.

Für eine weitere Überraschung sorgte der optimistische Ausblick von BASF. Auch der Chemiekonzern hat in dieser Woche seine Prognosen angehoben – und dass, obwohl BASF ein potenzieller Stopp von russischem Gas besonders hart treffen könnte.

Kurse von Fresenius und Tochter brechen ein

Fresenius und seine Tochtergesellschaft Fresenius Medical Care (FMC) leiden stark unter den Folgen der schwierigen Weltwirtschaftslage und dem momentanen US-Arbeitsmarkt. FMC, weltweiter Marktführer in der Dialysetechnik hat Probleme genug Arbeitskräfte für seine US-Werke zu bekommen und steht vor hohen Personalkosten. Teilweise musste der Konzern bereits Patienten abweisen, da die Personalauslastung einfach nicht genüge. Kein guter Ruf, der dem Unternehmen schnell Marktanteile kosten kann. Auch die Inflation macht beiden im DAX-40-Index gelisteten Unternehmen zu schaffen, die Kostensteigerung beschleunigt sich zu schnell, so Pressemitteilungen. Beide senkten dementsprechend ihre Gewinnprognosen für das laufende Jahr. Daraufhin brachen die Kurse ein, Fresenius Medical Care um 18,5 Prozent und die Muttergesellschaft Fresenius um 8,7 Prozent in der Wochenansicht. Nun wird der bereits geplante Wechsel der Führungsspitze vorgezogen, von Januar 2023 auf Oktober diesen Jahres.

Meta verzeichnet ersten Umsatzrückgang

Der US- amerikanische Technologieriese mit Sitz im Silicon Valley, ehemals namentlich als Facebook bekannt, veröffentlichte am Donnerstag seine Quartalszahlen, die den ersten Umsatzrückgang in der Geschichte des Konzerns zeigten. Grund dafür sind hohe Verluste im Virtual Reality Sektor, insgesamt fast 3 Milliarden US-Dollar und ein schlechtes Werbeumfeld durch steigende Konjunkturängste. Auch die steigende Konkurrenz von TikTok macht es nicht einfacher für Meta, mit Facebook und Instagram Werbeeinnahmen zu generieren, denn der Nutzertrend geht deutlich zum chinesischen Mitbewerber. Der Meta Kurs fiel diese Woche um knapp acht Prozent. Im Vergleich dazu zogen die Tech-Aktien von Amazon am Donnerstag im nachbörslichen US-Geschäft um fast 14 Prozent an und auch Apple gewannen deutlich hinzu.

Renten: Wachstumsängste sorgen für fallende Renditen

An den Rentenmärkten gab es fast schon erratische Bewegungen. Beispielhaft sei hier die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen erwähnt. Lag diese Mitte letzter Woche noch bei fast 1,4 Prozent, so wurde gestern kurzzeitig sogar die Schwelle von 0,8 Prozent unterschritten. Für Rückenwind sorgen einerseits die aufkommenden Konjunktursorgen und andererseits die sich zuspitzende europäische Energiekrise. Russland lieferte zwar zunächst wieder Erdgas über die Pipeline Nordstream 1, die Freude darüber währte jedoch nur kurz. Eine angeblich notwendige Reparatur an einer weiteren Turbine verringerte die Liefermenge noch weiter. Damit steigen die Risiken für eine mögliche Rezession im Euroraum.

Doch auch in den USA kamen die Renditen für Staatsanleihen zurück. Zehnjährige US-Schatzanweisungen rentierten heute Mittag rund 30 Basispunkte tiefer als vor einer Woche. Die Worte von US-Notenbankchef Powell wurden weitgehend sehr wohlwollend aufgefasst. Vor allem die Tatsache, dass die Notenbanker den „Autopiloten“ nun ausgeschaltet haben und von Sitzung zu Sitzung entscheiden wollen, lässt Spielraum für geringere Zinserhöhungen auf den noch kommenden Sitzungen. Wir können uns gut vorstellen, dass die Währungshüter im September nur einen Zinsschritt von 0,5 Prozent und auf den restlichen beiden Treffen im November und Dezember sogar nur von 0,25 Prozent vornehmen werden. Unserer Meinung nach könnte der Zinserhöhungszyklus dann sogar schon ein Ende gefunden haben, vorausgesetzt, die Inflation schwächt sich wie erwartet ab. Die Europäische Zentralbank hingegen dürfte wohl auch noch im kommenden Jahr die Leitzinsen anheben, da sich erst am Beginn ihres Zyklus steht.

Markt preist Zinserwartungen aus

Sowohl im Euroraum als auch in den USA beginnen die Marktteilnehmer daran zu zweifeln, dass die Notenbanken an ihren Plänen für weitere Zinsanhebungen festhalten können. Gerade in den USA besteht nun die Gefahr, dass sich jeder weitere Zinsschritt dämpfend auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirken könnte. Größtenteils ist dies zwar gewünscht und wohl auch notwendig, um der steigenden Inflation Einhalt zu gebieten. Es wächst aber auch die Gefahr eines stärkeren wirtschaftlichen Abschwungs. Mit Blick auf die Zinsstrukturkurve wird dies besonders deutlich. Mit den fallenden Renditen am langen Ende hätte man eigentlich eine flachere Zinskurve erwarten dürften. In den USA ist die Kurve bereits invers. Die langfristigen Renditen liegen also unter denen, für kurzfristige Anlagen. In der Vergangenheit war dies mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Anzeichen für eine drohende Rezession. Doch auch am kurzen Ende kamen die Renditen weiter zurück. Im Euroraum rechen Marktteilnehmer 2024 nur noch mit einem Leitzinsniveau von lediglich einem Prozent. Demnach hätten die Währungshüter nur noch wenig Spielraum für weitere Zinsschritte. Ein Indiz mehr dafür, dass die EZB auch auf dem nächsten Treffen mit einer Erhöhung um 50 Basispunkte aufwarten wird.

Risikomärkte waren gefragt

Eine freundliche Entwicklung war auch an den Risikomärkten festzustellen. Staatsanleihen aus den Schwellenländern profitierten dabei vom sinkenden Zinsniveau in den USA und gleichzeitig fallenden Realzinsen. Bei europäischen Unternehmensanleihen waren vor allem die riskanten Papiere gefragt. Zwar dürften diese hochverzinslichen Anleihen eigentlich stärker unter einer möglichen konjunkturellen Schwäche leiden, doch die Hoffnung auf geringere Zinserhöhungen und die noch vergleichsweise guten Unternehmensberichte stützen. Die Transaktionen fanden aber bei sehr geringen Umsätzen statt. Einige Händler dürften hier wohl vor dem Urlaub ihre Absicherungsgeschäfte aufgelöst haben.

Ausblick auf die kommende Woche: Fülle an Konjunktur- und Unternehmensdaten bleibt hoch

Auch in der kommenden Woche werden die Quartalszahlen einiger Unternehmen im Rahmen der aktuellen Berichtssaison erwartet. Auch die Vielzahl an makroökonomischen Daten bleibt in der nächsten Woche hoch, sodass dementsprechend viel Potenzial für größere Schwankungen an den Finanzmärkten vorhanden ist. Bereits zu Beginn der Woche liegt der Fokus auf den Einkaufsmanagerindizes für China und den USA. Für letztere wird nach den schwachen regionalen Einkaufsmanagerindizes ein weiterer Rückgang erwartet. Am Mittwoch folgen dann die Zahlen aus dem US-Dienstleistungssektor, bei denen ebenfalls mit schwächeren Umfragewerten zu rechnen ist. Den Abschluss bilden die Zahlen zur Industrieproduktion aus Deutschland sowie die Arbeitsmarktdaten aus den USA. Bleibt abzuwarten, ob die Aktienmärkte auch den Zahlen aus der nächsten Woche trotzen.

Ausblick

Disclaimer

Die Inhalte in diesem Dokument wurden von der Union Investment Privatfonds GmbH nach bestem Urteilsvermögen erstellt und herausgegeben. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, auch im Hinblick auf die gegenwärtige Rechts- und Steuerlage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

Als Grundlage dienen Informationen aus eigenen oder öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Für deren Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit steht der jeweilige Verfasser jedoch nicht ein. Alle Index- bzw. Produktbezeichnungen anderer Unternehmen als Union Investment werden lediglich beispielhaft genannt und können urheber- und markenrechtlich geschützte Produkte und Marken dieser Unternehmen sein.

Alle Inhalte dieses Dokuments dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie dürfen daher weder ganz noch teilweise verändert oder zusammengefasst werden. Sie stellen keine individuelle Anlageempfehlung dar und ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Für die Eignung von Empfehlungen zu Fondsanteilen oder Einzeltiteln für bestimmte Kunden oder Kundengruppen übernimmt Union Investment daher keine Haftung.

Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Es wird keinerlei Haftung für Nachteile, die direkt oder indirekt aus der Verteilung, der Verwendung oder Veränderung und Zusammenfassung dieses Dokuments oder seinen Inhalt entstehen, übernommen.

Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 29. Juli 2022, soweit nicht anders angegeben.

Ihre Kontaktmöglichkeiten

Union Investment Service Bank AG, Weißfrauenstraße 7, 60311 Frankfurt am Main

Telefon 069 58998-6060, Telefax 069 58998-9000, www.union-investment.de

So erreichen Sie uns

Per E-Mail unter
info@union-investment.at

Kontakformular

 

Ein Service der Union Investment Austria GmbH

Unsere Partnerbanken helfen Ihnen gern in einem persönlichen Beratungsgespräch weiter

Die vorliegende Marketingmitteilung dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Die Inhalte stellen weder ein Angebot bzw. eine Einladung zur Stellung eines Anbots zum Kauf/Verkauf von Finanzinstrumenten noch eine Empfehlung zum Kauf/Verkauf, oder eine sonstige vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar und dienen überdies nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung bzw. individuelle, fachgerechte Beratung. Sie stammen überdies aus Quellen, die wir als zuverlässig einstufen, für die wir jedoch keinerlei Gewähr übernehmen. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Union Investment Austria GmbH übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der Angaben und Inhalte. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte in deutscher Sprache und allfällige weitere Informationen zu Instrumenten der kollektiven Rechtsdurchsetzung erhalten Sie (i) für den immofonds1 der Union Investment Real Estate Austria AG auf www.union-investment.at/beschwerden-realestate und (ii) für die Fonds der  Union Investment Privatfonds GmbH auf www.union-investment.de/beschwerde. Die Verwaltungsgesellschaft des Fonds kann jederzeit beschließen, Vorkehrungen, die sie gegebenenfalls für den Vertrieb von Anteilen des Fonds und/oder Anteilklassen des Fonds in einem anderen Mitgliedstaat als ihrem Herkunftsmitgliedstaat getroffen hat, wieder aufzuheben.

Die Verkaufsunterlagen zu den Fonds (Verkaufsprospekte, Anlagebedingungen, aktuelle Jahres- und Halbjahresberichte und wesentliche Anlegerinformationen/KID) finden Sie in deutscher Sprache auf: www.union-investment.at

Die Wert- und Ertragsentwicklungen von Investment- und Immobilienfonds können nicht mit Bestimmtheit vorausgesagt werden. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Ausgabe- und Rücknahmespesen sowie Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sowie Steuern sind in der Performanceberechnung nicht berücksichtigt und können sich mindernd auf die angeführte Bruttowertentwicklung auswirken.

Union Investment Fondssparen umfasst keine Spareinlagen gemäß BWG.