Börsenrückblick und Ausblick

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten für den Zeitraum vom 18. bis 22. Juli 2022

Diese Woche: Gaslieferungen, Italien und EZB sorgen für turbulenten Handel 

Eine ereignis- und nachrichtenreiche Handelswoche liegt hinter den Kapitalmärkten. Besonders drei Themen prägten dabei das Geschehen an der Börse:

  • Die Frage, ob die russische Seite die Gaslieferungen nach Deutschland nach einer geplanten Pause aufgrund der alljährlichen Wartung über die Ostseepipeline Nord Stream 1 wieder aufnehmen würde
  • Die politische Situation in Italien und ob Ministerpräsident Mario Draghi weiter von einer breiten Mehrheit im Parlament gestützt wird
  • Der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) und die Frage, wie die Währungshüter (zu) starke Anstiege der Risikoaufschläge bei Peripierieanleihen künftig verhindern wollen

Nord Stream 1: Das Gas fließt wieder – für den Moment

Am 11. Juli 2022 hatten die alljährlichen Wartungsarbeiten an der Pipeline Nord Stream 1 begonnen. Durch sie fließt vom russischen Wyborg durch die Ostsee Gas aus westsibirischen Feldern nach Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern und von dort in das europäische Versorgungsnetz. Diese Instandhaltungsmaßnahmen finden immer im verbrauchsarmen Sommer statt, da während der Arbeiten der Gasfluss unterbrochen werden muss. Im laufenden Jahr erhielt die Routinemaßnahme allerdings eine besonderen Charakter. Denn: Russland hatte bereits zuvor den Gasstrom auf 40 Prozent des möglichen Volumens gesenkt und dabei auf eine derzeit in Kanada zur Reparatur befindliche, fehlende Turbine verwiesen. Die deutsche Bundesregierung sah darin ein vorgeschobenes Argument und bezichtigte Moskau, Energie „als Waffe“ im Ukraine-Konflikt zu nutzen.

Vor diesem Hintergrund erwarteten die Teilnehmer an den Kapitalmärkten gespannt auf das Ende der auf zehn Tage angesetzten Wartung. Womöglich, so die Sorge, könnte die geplante Unterbrechung als Anlass für einen generellen Lieferstopp Russlands dienen. In diesem Fall drohte Deutschland und möglicherweise auch der Eurozone eine Rezession, also ein Rückgang der Wirtschaftsleistung.

Am Morgen des 21. Juli wurde dann von der zuständigen Bundesnetzagentur Entwarnung gegeben: Das Gas fließt wieder. Bislang deutet allerdings vieles darauf hin, dass die Lieferungen sich auf dem Niveau aus der Zeit vor der Wartungsphase bewegen werden, also etwa 40 Prozent der eigentlichen Pipeline-Kapazität. Am europäischen Gasmarkt gaben am Tag der Wiederaufnahme der Lieferungen die Preise gemessen am niederländischen TTF-Terminkontrakt zunächst nach, stiegen aber zum Handelsschluss um 0,6 Prozent auf 156 Euro pro MWh. Auch darüber hinaus reagierten chancenorientiere Anlagen in Europa (wie zum Beispiel Aktien) zunächst erleichtert auf die Nachricht und legten kurzzeitig zu, gaben die Anstiege nach Bekanntgabe der erhöhten Speicherpläne der Bundesregierung aber wieder ab.

Nach vorne gerichtet könnte Russland nun möglicherweise versuchen, die Unsicherheit in den Importländern möglichst lange hochzuhalten, um die politischen Entscheidungen der EU-Mitgliedsstaaten zu erschweren und möglichst auch die gesellschaftliche Solidarität zu untergraben. Dies ist am ehesten möglich, indem die Höhe der Gaslieferungen in der Art und Weise gesteuert wird, um den Abnehmern einen „unkomfortablen Winter“ zu bereiten. Die Füllstände der Gaslager in den Abnehmerländern sind somit die Zielgröße des Kalküls der Regierung in Moskau. Der Themenkomplex der russischen Gaslieferungen und die konjunkturellen Folgen sowie Auswirkungen über die Anlageklassen hinweg werden die Märkte daher mit großer Sicherheit über die nächsten Monate beschäftigen.

Neuwahlen in Italien

In Rom stehen derweil Neuwahlen und ein Regierungswechsel an, denn die breite Koalition der „nationalen Einheit“ ist zerbrochen. Bereits in der Vorwoche hatte der amtierende Ministerpräsident und Ex-EZB-Chef Mario Draghi die Abstimmung zur Errichtung einer Müllverbrennungsanlage in der italienischen Hauptstadt mit der Vertrauensfrage verbunden. Zum Hintergrund: Draghi hat sein Amt nicht im Wahlkampf errungen, sondern ist auf Ernennung von Staatspräsident Sergio Mattarella ins Amt gekommen. Aus diesem Grund hatte der 74jährige Draghi auf einer möglichst breiten, seine Regierung tragenden Koalition bestanden. Als in der vorvergangenen Woche nun mit der „5-Sterne-Bewegung“ eine Regierungspartei bei der Vertrauensabstimmung die Gefolgschaft verweigere, bot Draghi seinen Rücktritt an – den Mattarella aber prompt verweigerte und einen neuen Anlauf forderte.

Auch dieser zweite Versuch ist gescheitert. Am vergangenen Mittwoch gewann Draghi zwar – erneut – die Vertrauensabstimmung. Aber neben der „5-Sterne Bewegung“ haben nun auch die rechtskonservativen Parteien Lega und Forza Italia ihre Unterstützung aufgekündigt. Draghi fuhr daraufhin erneut zu Mattarella in den Quirinalspalast und bat abermals um seine Demission, die ihm dieses Mal gewährt wurde. Der Staatspräsident gab daraufhin die Auflösung des italienischen Parlaments und Neuwahlen für den Herbst (vermutlich am 25. September) bekannt.

Rom stehen also unruhige politische Zeiten bevor. Der allseits geschätzte Draghi hatte dem Land in den 18 Monaten seiner Amtszeit eine Reformagenda verordnet und erfolgreich umgesetzt. Die nun entstehende Instabilität kommt insofern zur Unzeit, als der Haushalt für 2023 noch nicht verabschiedet ist und die Auszahlung enormer EU-Gelder aus dem Krisenfonds „Next Generation EU“ anstehen. Dafür muss Italien bestimmte Bedingungen erfüllen, die im Dezember von der EU-Kommission überprüft werden. Die Fragezeichen rund um die fiskalische Situation des Landes nehmen also zu.

An den Finanzmärkten kletterten daher die Renditen für italienische Staatsanleihen im Wochenverlauf um 7 Basispunkte auf 3,338 Prozent für zehnjährige Papiere, der Risikoaufschlag (Spread) gegenüber als sicher geltenden deutschen Bundesanleihen belief sich damit auf rund 230 Basispunkte.

EZB erhöht Leitzinsen um 50 Basispunkte und schafft neues Anleiheprogramm

Die Aussichten für italienische Staatsanleihen ist dabei nicht isoliert vom künftigen Pfad der Geldpolitik in der Europäischen Währungsunion (EWU) zu sehen. Als drittgrößte Volkswirtschaft des Euroraums hat Italien enorm von der Niedrig- bzw. Negativzinspolitik der vergangenen Jahre profitiert. Das Land schiebt mit rund 135 Prozent des Brutto-Inlandsprodukts (BIP) einen hohen Schuldenberg vor sich her. Ein strafferer Kurs der EZB wird daher zu steigenden Zinsausgaben führen und das Staatsbudget Italiens belasten.

Dass es dazu kommt, darf seit Donnerstag, dem 21. Juli, als sicher gelten. Auf seiner mit Spannung erwarteten Juli-Sitzung entschied der EZB-Rat, alle drei Leitzinssätze um 50 Basispunkte zu erhöhen. Mit einem Einlagenzinssatz von null Prozent sind Negativzinsen damit Geschichte. Die Erhöhung war gemeinhin erwartet worden, überraschte viele Marktteilnehmer jedoch in ihrem Ausmaß. Die Mehrzahl der Beobachter war eher von einem Schritt von 25 Basispunkten ausgegangen.

Darüber hinaus schufen die Frankfurter Währungshüter mit dem Transmission Protection Instrument (TPI) ein neues Anleiheankaufprogramm, mit dem die Wirksamkeit der Geldpolitik in der gesamten Währungsunion sichergestellt werden soll. Das Argument dahinter: Sollten die Renditeaufschläge bei den Staatsanleihen eines Mitgliedslandes aus fundamental nicht gerechtfertigten Gründen steigen, wäre der Wirkungskanal (also die „Transmission“) der Geldpolitik gestört und die EZB sähe sich zum Handeln gezwungen. Damit die Notenbank allerdings eingreift, müssen laut Statuten des neuen Programms vier Bedingungen erfüllt sein:

  • das EURegelwerk zur Fiskalpolitik muss eingehalten werden
  • es dürfen keine makroökonomischen Ungleichgewichte vorliegen
  • fiskalische Nachhaltigkeit
  • eine solide und nachhaltige makroökonomische Politik

Darüber hinausgehende Details zur Ausgestaltung des Programms sind derzeit noch unklar. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern dürften die Hürden für ein Eingreifen der EZB über das TPI aber recht hoch liegen.

Diese Woche

  • Diese Woche: Gaslieferungen, Italien und EZB sorgen für turbulenten Handel
  • Aktien: Bislang eher durchwachsene Berichtssaison
  • Renten: Weitere Renditerückgänge bei sicheren Staatsanleihen
  • Ausblick: Wie stark erhöht die US-Notenbank die Leitzinsen?

Aktien: Bislang eher durchwachsene Berichtssaison

Insgesamt war es eine erfreuliche Woche für die internationalen Aktienmärkte. Der MSCI Welt -Index stieg in lokaler Währung um rund 3,7 Prozent. Noch deutlicher nach oben ging es in den USA, wo der S&P 500-Index um 5,5 Prozent zulegen konnte (Stand: Freitagmittag, 22. Juli). Der technologielastige NASDAQ konnte sich gar um 7,2 Prozent verbessern. Auch die europäischen Indizes stiegen, wenn auch weniger kräftig. Der DAX avancierte um 3,1 Prozent, der EuroStoxx 50 um 3,6 Prozent.

Die Entscheidung der EZB hat auch am europäischen Aktienmarkt ihre Wirkung nicht verfehlt. Insbesondere Finanzwerte reagierten auf die Nachricht und legten zu. Allerdings profitierten nicht alle Werte gleichermaßen. Denn während französische, niederländische oder deutsche Geldinstitute in der Tendenz Kurszuwächse verzeichneten, notierten italienische Titel zumeist im Minus. Der Hintergrund: Höhere Zinsen wirken sich zumeist positiv auf die Ertragslage von Banken aus und stützen damit den Aktienkurs. Dieser Effekt wurde jedoch bei den italienischen Werten von der Aussicht auf steigende Renditen bei italienischen Staatsanleihen konterkariert, da diese Titel meist stark in den Depots der heimischen Banken vertreten sind.

Tesla überzeugt, Snap enttäuscht

Der Hersteller von Elektroautos Tesla legte am vergangenen Donnerstag nach Börsenschluss in den USA seine Zahlen für das zweite Quartal vor und berichtete dabei von einer Gewinnverdoppelung. Trotz Produktionsausfällen und Lieferkettenprobleme konnte das von Elon Musk gesteuerte Unternehmen den Gewinn auf 2,3 Milliarden US-Dollar steigern. Das waren 98 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch der Umsatz stieg deutlich auf 16,9 Milliarden US-Dollar, wenngleich die Steigerungsrate hier mit 42 Prozent geringer ausfiel. Verglichen mit dem ersten Quartal des laufenden Jahres war sogar ein Rückgang zu verzeichnen. Tesla hatte sein Werk in Schanghai aufgrund der Zero-Covid-Strategie der chinesischen Regierung vorübergehend schließen müssen. Auch die Fabriken in Texas und Brandenburg liefen nicht reibungslos. Gleichwohl bekräftige Tesla seine Jahresziele. Die Aktie stieg in einer ersten Reaktion um sieben Prozent.

Auf der anderen Seite des Kurszettels stand hingegen der US-amerikanische Internetkonzern Snap. Nachdem der Mutterkonzern der bei Jugendlichen beliebten Plattform Snapchat einen Verlust von 422 Millionen US-Dollar bekannt gegeben hatte, musste die Aktie einen Tagesverlust von 26 Prozent hinnehmen. Der Verlust fiel damit noch einmal größer aus als im ersten Quartal, auch wenn das 2020 an die Börse gegangene Unternehmen die Zahl seiner Nutzer deutlich ausbauen konnte. Als Grund für die Verschlechterung gab Snap rückläufige Werbeeinnahmen an.

Hellofresh mit Gewinnwarnung, SAP verzeichnet Ergebnisrückgang

  1. in Deutschland waren stellenweise enttäuschende Unternehmensergebnisse zu beobachten. Prominentestes Beispiel war dabei die Aktie des Lieferdienstes Hellofresh. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin bietet Kochboxen für Verbraucher an und hatte mit dieser Dienstleistung während der Pandemie großen Erfolg. Gleichwohl: Angesichts einer veränderten Wirtschaftslage und anziehender Inflation sieht sich Hellofresh eigenen Angaben zufolge einer größeren Unsicherheit gegenüber und musste seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr deutlich herunterschrauben. Die Aktie verlor daraufhin im Wochenvergleich rund 15 Prozent.

Auch bei Europas größtem Softwarekonzern, der Walldorfer SAP, verlief das vergangene Quartal nicht wie gewünscht. Im Vorjahresvergleich verringerte sich das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 13 Prozent, der Netto-Gewinn verringerte sich gar um 86 Prozent. Ein Faktor war dabei der kriegsbedingte Rückzug aus Russland und der Ukraine. Viel stärker ins Gewicht fielen aber offenbar Schwierigkeiten im Lizenzgeschäft. Mit der Entwicklung der Cloudsoftware zeigte sich SAP hingegen zufrieden. Die Aktie verlor auf die Bekanntgabe der Ergebnisse zunächst, konnte sich dann aber erholen und ging schließlich sogar mit einem Wochenplus aus dem Handel.

Renten: Weitere Renditerückgänge bei sicheren Staatsanleihen

Die „sicheren Häfen“ verzeichneten in der abgelaufenen Handelswoche abermals Renditerückgänge. Bei US-amerikanischen Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit sank die Rendite um 18 Basispunkte auf 2,8 Prozent am Freitagmittag. Insbesondere schwächere US-Konjunkturdaten ließen Anleger zu sicheren Anleihen greifen. So war der Philly-Fed-Index, ein Frühindikator zur Messung der Wirtschaftsaktivität im Raum Philadelphia, überraschend schwach ausgefallen.

Einkaufsmanagerindex im Euroraum schwach – Bundrenditen fallen

In Europa deuten die am Freitag veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes aktuell bestenfalls auf eine Stagnation hin. Der Wert sank im Juli um 2,6 auf 49,4 Punkte. Ab 50 Punkten signalisiert das Wirtschaftsbarometer Wachstum – der aktuelle Wert bedeutet also, dass die Konjunkturdynamik zum Erliegen gekommen ist. Die Wertschöpfung im Euroraum dürfte somit im zweiten Halbjahr bestenfalls stagnieren, in Deutschland wird sie sogar zurückgehen. Die Teilkomponenten des Index zeigen dies deutlich: Nach vorn gerichtete Indikatoren wie die Auftragseingänge und die Unternehmenserwartungen haben über die letzten Monate noch stärker nachgegeben. Vor diesem Hintergrund sanken die Renditen für zehnjährige deutsche Bundesanleihen um 16 Basispunkte auf 1,05 Prozent.

 

Von ihren Jahreshöchstständen bei den Renditen haben sich damit sowohl deutsche als auch US-amerikanische Staatsanleihen deutlich entfernt. Gleichzeitig zeigten sich Unternehmensanleihen zuletzt deutlich fester. Im synthetischen Bereich engten sich die Risikoaufschlage um bis zu 100 Basispunkte gegenüber sicheren Anlagen ein. Auch Anleihen der Schwellenländer (Emerging Markets) zeigten sich in der Tendenz unterstützt.

Euro profitiert nur kurz von EZB-Entscheid

Nach dem überraschend großen Zinsschritt der EZB konnte der Euro zunächst gegenüber dem US-Dollar an Boden gutmachen. Zwischenzeitlich erreichte die Gemeinschaftswährung ein Niveau von knapp unter 1,03 US-Dollar je Euro, nachdem in der Vorwoche erstmals seit 20 Jahren die Parität (also ein 1:1-Verhältnis) erreicht worden war. Im Folgenden musste die Gemeinschaftswährung aber wieder abgeben und lag zum Wochenausklang bei 1,01 gegenüber dem Greenback. Eine nachhaltige Erholungsbewegung des Euro ist laut Einschätzung vieler Marktteilnehmer angesichts der Energieunsicherheit und der schwachen wirtschaftlichen Aktivität weiter mehr als ungewiss.

Ausblick auf die kommende Woche: Wie stark erhöht die US-Notenbank die Leitzinsen?

Nachdem die EZB die vergangenen Tage maßgelblich bestimmt hat, steht die nächste Woche ganz im zeichne der Federal Reserve (Fed). Dass die US-Notenbank dabei die Leitzinsen weiter anheben wird, gilt an den Kapitalmärkten angesichts der weiter hohen Inflation als ausgemacht. Offen ist allerdings die Frage, wie hoch die Washingtoner Währungshüter die Sätze schrauben werden. Die Experten bei uns im Haus rechnen mit einer Anhebung um 50 Basispunkte.

Nach den zuletzt schwächeren Konjunkturdaten dürften auch hier die Marktteilnehmer ganz genau hinschauen. Am Dienstag steht z.B. das vielbeachtete US-Verbrauchervertrauen des Conference Board zur Veröffentlichung an. Auch der PCE-Deflator für die Vereinigten Staaten am Freitag wird einige Aufmerksamkeit genießen, handelt es sich dabei doch um ein maßgebliches Inflationsmaß für die US-Notenbank.

In Deutschland wird eine ganze Reihe von Daten veröffentlicht: Verbraucherpreisindex, Arbeitslosenquote und BIP-Zahlen werden Aufschluss darüber geben, wie Europas größte Volkswirtschaft durch den Juli gekommen ist.

Ausblick

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