Börsenrückblick und Ausblick

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten für den Zeitraum vom 16. bis 20. Mai 2022

Diese Woche: Sorgen um US-Konsum wachsen

In der zurückliegenden Woche richteten die Anleger an den Kapitalmärkten ihr Augenmerk auf eine Reihe neuer Konjunkturdaten insbesondere aus den USA, die Hinweise über die Verfassung des Konsums und der Industrie gaben. Das Bild fiel gemischt aus. So sind in den USA die Einzelhandelsumsätze im April im Monatsvergleich um 0,9 Prozent gestiegen. Dies war etwas weniger als Volkswirte erwartet hatten. Allerdings wurde das Plus im Vormonat deutlich nach oben revidiert, und zwar von ursprünglich 0,5 Prozent auf 1,4 Prozent. Dennoch kursierten am Markt Sorgen, dass der private Konsum durch die hohe Inflation und eine zunehmend straffere Geldpolitik unter Druck geraten könnte. Nahrung erhielten solche Sorgen durch Berichte von Einzelhandelsunternehmen aus den USA wie Target oder Walmart, die in einigen Bereichen von stockenden Absätzen berichteten.

Abkühlungszeichen in der US-Industrie

Aus der US-Industrie mehrten sich Anzeichen einer Wachstumsabschwächung. Das Geschäftsklima in der Region Philadelphia für das Verarbeitende Gewerbe hat sich im Mai überraschend deutlich eingetrübt. Der Indikator für den Ausblick fiel im Mai von 17,6 auf 2,6 Punkte. Die Konsenserwartung hatte bei 15 gelegen. Ein Wert unter null signalisiert einen Rückgang der Wirtschaftsaktivität. Der Empire State Manufacturing Index, der die Industrieaktivitäten im Bundesstaat New York spiegelt, ist im Mai über 36 Punkte auf minus 11,6 Punkte gefallen. Dies war schwächer als von Ökonomen erwartet. Auch der Indexbestandteil, der den Auftragseingang zeigt, rutschte ins Minus. Die Erwartungen für das allgemeine Geschäftsklima in den kommenden sechs Monaten hellten sich hingegen leicht auf. Insgesamt zeigen die Konjunkturindikatoren eine nachlassende Dynamik in der US-Industrie. Zudem fielen auch die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche höher als erwartet aus. Sie liegen trotz des Anstiegs auf 218.000 Personen aber weiterhin in einem Bereich, der auf einen grundsätzlich sehr robusten Arbeitsmarkt hindeutet.

Inflationsdruck weiterhin hoch

Nach wie vor zeigten auch verschiedene Daten, dass der Preisdruck zuletzt hoch geblieben ist. Die Erzeugerpreise in Deutschland legten im April 33,5 Prozent zu und damit noch stärker als im Vormonat (+30,9 Prozent). Laut dem Statistischen Bundesamt war dies der höchste Anstieg seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1949. Treiber waren die Energiepreise, die im Durchschnitt um 87,3 Prozent stiegen. Sie lagen auch gegenüber März noch leicht (2,5 Prozent) höher. Ohne Energie hätten die Erzeugerpreise lediglich 16,3 Prozent zugelegt.

Auch in Japan, einem Land mit traditionell niedriger oder gar keiner Teuerung, ist die Inflation im April im Jahresvergleich ungewöhnlich stark gestiegen. Sie legte um 2,5 Prozent zu, so viel wie seit 1991 nicht mehr. Im Vormonat hatte die Teuerungsrate noch 1,2 Prozent betragen. Der Sprung ließ sich durch einen Basiseffekt erklären, da in der Vergleichsperiode des Vorjahres die Mobilfunktarife aufgrund regulatorischer Vorgaben gesenkt werden mussten. Dies dämpfte damals den Preisauftrieb. Abgesehen davon trugen Energie- und Lebensmittelpreise zum Großteil des Preisdrucks bei.

Notenbanker betonen Notwendigkeit zur Straffung

Aus der Geldpolitik kamen zumeist inflationskritische und damit auf Straffung bedachte Kommentare. Jerome Powell, der Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), sagte am Dienstag auf einer Veranstaltung der US-Wirtschaftszeitung „Wall Street Journal“, es müsse „klare und überzeugende“ Anzeichen dafür geben, dass der Preisauftrieb nachlasse. Dies wolle die Fed sehen. Falls es nicht dazu komme, werde die Notenbank ein aggressiveres Vorgehen erwägen müssen. Dies sorgte an den Märkten für Befürchtungen, dass die Fed stärker als erwartet die Zinsen anheben könnte. Auch aus den Reihen der Europäischen Zentralbank (EZB) blieben die Rufe nach einer strafferen Geldpolitik deutlich hörbar. Aus den am Donnerstag veröffentlichten Protokollen der Zinssitzung des EZB-Rats von Mitte April ließ sich ablesen, dass einige Ratsmitglieder es für wichtig gehalten hätten, ohne unnötigen Verzug zu handeln und die Zinsen rasch anzuheben. In dem Gremium sei zudem Sorge über die hohe Inflation laut geworden. Der niederländische Notenbankchef Klaas Knot hat zuletzt sogar die Möglichkeit einer Anhebung des Leitzinses um einen halben Prozentpunkt ins Spiel gebracht, falls die Inflation in den nächsten Monaten auf noch breiterer Basis stehe oder zulege.

In China wurde am Freitag dagegen ein wichtiger Zinssatz, die Fünfjahres-Prime Rate, um 15 Basispunkte auf 4,45 Prozent gesenkt und damit stärker als von Volkswirten erwartet. Die Senkung dient dem Ziel, die Kreditvergabe der Banken anzukurbeln, und richtet sich vor allem auf Infrastruktur und auf den Immobiliensektor. Damit zeigt sich, dass die chinesische Führung relativ zielgerichtet versucht, die unter den Corona-Maßnahmen stark leidende Wirtschaft wieder zu stimulieren.

Diese Woche

  • Diese Woche: Sorgen um US-Konsum wachsen
  • Aktien: Kursrutsch bei Konsum- und Tech-Aktien 
  • Renten: Sichere Häfen halten sich gut – Fundamentale Lage robust
  • Ausblick: Ifo-Index gibt Aufschluss über deutsche Konjunktur

Aktien: Kursrutsch bei Konsum- und Tech-Aktien 

An den Aktienmärkten überwogen die roten Vorzeichen. Nach einer kurzen Erholungsphase kam es zur Wochenmitte zu einem Abverkauf an Wall Street. Dabei musste der US-Leitindex S&P 500 am Mittwoch einen Rückgang von vier Prozent hinnehmen. Am Donnerstag gaben die Kurse weiter nach. Dies färbte auch auf andere Märkte ab. Der deutsche Leitindex DAX rutschte am Donnerstag kurzzeitig unter 13.700 Punkte. Am Freitag hellte sich die Stimmung wieder etwas auf und der DAX notierte am Freitagmittag über 14.100 Punkten, was im Wochenvergleich einem leichten Plus entsprach. Auch die US-Futures zogen an, doch lagen die Kurse damit im Fünf-Tages-Vergleich immer noch rund zwei Prozent tiefer.

Unruhen im Einzelhandel – Walmart und Target Aktien geben nach

Bei den Marktteilnehmern machten offensichtlich Sorgen vor einem möglichen Konjunktureinbruch aufgrund der anhaltend hohen Inflation und einer womöglich zu straffen Geldpolitik die Runde. Dies zeigte sich konkret in Befürchtungen, dass der für das US-Wachstum wichtige und bisher robuste Konsum leiden könnte. Grund dafür waren unter anderem schwache Quartalszahlen der US-Einzelhändler Walmart und Target. Solche Konsumgüter-Aktien galten bisher als defensivere Werte, da diese Unternehmen viele Güter für den täglichen Grundbedarf anbieten und darum recht widerstandsfähig gegen Inflation sein müssten. Doch trafen die Unternehmen offenbar nicht den richtigen Geschmack der Kunden mit einem Teil der Produkte. Beide Unternehmen sind zudem aufgrund von gestiegenen Kosten und höheren Lagerbeständen belastet. Diese Probleme haben sich negativ auf die Gewinne und Margen ausgewirkt. Sowohl die Aktie von Walmart wie auch von Target brachen deutlich ein. Target verlor allein am Mittwoch ein Viertel des Börsenwerts.

Auch an der US-Technologiebörse Nasdaq rutschten die Kurse nach einer kurzen Erholung wieder weiter ab. Die Technologiebranche hat es im aktuellen Umfeld nach wie vor schwer. Die Aktien des Netzwerkausrüsters Cisco brachen nach einer enttäuschenden Prognose deutlich ein. Das Unternehmen verwies als Begründung auf Lockdowns in China und Lieferketten-Probleme. Darüber hinaus kam es bei der Tesla-Aktie zu weiteren Kursverlusten. Der Elektroautobauer gilt in den Augen des Indexanbieters S&P Dow Jones Indices nicht länger als nachhaltiges Unternehmen und ist somit aus dem S&P 500 ESG Index geflogen. Daraufhin hat die Tesla-Aktie Kursverluste von 6,8 Prozent hinnehmen müssen.

Zinssenkung in China lässt asiatische Märkte steigen

Außerhalb der USA sah das Bild teilweise nicht viel besser aus. Beim chinesischen Online-Unternehmen Tencent stagnierten die Erlöse, und der Quartalsgewinn halbierte sich im Vergleich zum Vorjahr. Mit ein Grund war ein Einbruch bei den Werbeeinnahmen. Allerdings fiel die Senkung des Referenzzins für Kredite mit fünfjähriger Laufzeit in China um 15 Basispunkte stärker aus als erwartet. Dies hellte in Asien zum Wochenschluss die Kauflaune der Anleger auf, nachdem die starken Verluste der US-Börsen zuvor auch in Asien die Stimmung gedrückt hatten.

Renten: Sichere Häfen halten sich gut – Fundamentale Lage robust

An den Rentenmärkten bildete sich in der abgelaufenen Woche kein klarer Trend heraus. Die sicheren Häfen hielten sich vergleichsweise gut. Dazu trugen Sorgen um eine stärkere Abkühlung der Konjunktur sowie leicht rückläufige Inflationserwartungen bei. Kaum eine Rolle spielten zusätzliche Aussagen von Notenbankvertretern, dass eine Zinserhöhung durch die EZB im Juli denkbar sei. Bei den Staatsanleihen aus den Kernmärkten wie Deutschland und Frankreich wurden zunächst Kursaufschläge verzeichnet. Zum Ende der Handelswoche hin setzten wieder leichte Abgaben ein, und die Renditen stiegen über alle Laufzeitenbereiche hinweg an. Am Freitagmittag rentierten zehnjährige deutsche Bundesanleihen bei 0,99 Prozent und zehnjährige französische Papiere bei knapp 1,5 Prozent und damit im Wochenvergleich marginal höher. Schwächer entwickelten sich die Papiere in der Euro-Peripherie. Zehnjährige italienische Staatstitel rentierten zuletzt mit 2,98 Prozent, womit sich der Risikoaufschlag gegenüber den Bundesanleihen leicht auf gut 198 Basispunkte ausweitete. Stark unter Druck standen britische Staatsanleihen (Gilts). Der Chefvolkswirt der britischen Notenbank (Bank of England) hatte erklärt, der Inflationsschock auf der Insel könne schlimmer ausfallen als gedacht.

An den Märkten für Unternehmens- und Schwellenländeranleihen hielt der Abwärtstrend an. Unternehmenspapiere mit einer guten Anlagequalität (Investment Grade) ermäßigten sich um 0,3 Prozent, und Hochzins-Unternehmenspapiere gaben 0,4 Prozent ab. Die Marktteilnehmer preisten steigende Risikoprämien (Spreads) vor dem Hintergrund der sich abkühlenden Konjunkturindikatoren ein. Im Einklang mit der Schwäche in anderen Risikoanlagen wie Aktien standen die Credit-Märkte zur Wochenmitte unter Druck, doch setzte bald darauf eine Erholung ein. Laut einer führenden Kreditratingagentur sind die Ausfälle im Unternehmenssektor weiter gesunken, das fundamentale Bild sehe weiterhin robust aus, hieß es. Die Emissionstätigkeit blieb zudem in der vergangenen Woche hoch.

Auch bei den Schwellenländeranleihen weiteten sich die Risikoaufschläge in der zurückliegenden Woche aus, gemessen am JP Morgan EMBI um rund 14 Basispunkte. Eine Sondersituation ergab sich um Sri Lanka. Das Land hatte angekündigt, seine in US-Dollar ausstehende Verbindlichkeiten zunächst nicht zu bedienen. Erst werde ein Schuldenrestrukturierungsplan umgesetzt. Das Land sei nun, so erklärte seine Zentralbank, in einen „preemptive default“, also einem „präventiven Zahlungsausfall“. Auch zwei große Ratingagenturen setzten das Land auf „Zahlungsausfall“.

Ausblick auf die kommende Woche: Ifo-Index gibt Aufschluss über deutsche Konjunktur

In der neuen Handelswoche stehen verschiedene wichtige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Am Montag wird der Ifo-Geschäftsklimaindex für Mai veröffentlicht. Nach einer Stabilisierung im April sind die Vorzeichen hier wegen allgemeiner Wachstumssorgen wieder etwas schlechter. Die Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum (und Deutschland) folgen am Dienstag. Am Mittwoch folgt das GfK-Verbrauchervertrauen für den deutschen Markt. Aus den USA sind zudem Zahlen zum Auftragseingang langlebiger Güter und die Protokolle der US-Notenbanksitzung vom 4. Mai (beide Mittwoch) zu erwarten.

Ausblick

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