Marktticker – behalten Sie den Überblick

Sie möchten eine professionelle Einschätzung von unseren Experten aus dem Fondsmanagement zu Entwicklungen von Märkten und Indizes? Mit unserem Marktticker informieren wir Sie wöchentlich.
 

MarktTicker 47. Kalenderwoche 2021

Liebe Leserinnen und Leser, hatte die Corona-Krise die Kapitalmärkte zuletzt eher wenig beeinflusst, so kam diese relative Ruhe in den vergangenen Tagen zu einem jähen Ende. Grund dafür waren ansteigende Neuin-fektionszahlen sowohl in Europa als auch in den USA. Mehrere Länder sahen sich zu einer erneuten Verschärfung der Gegenmaßnahmen gezwungen. In Irland wurden Bars, Restau-rants und Nachtclubs geschlossen - trotz einer Impfquote von 93 Prozent der über Zwölfjähri-gen. Österreich verhängte angesichts einer Inzidenz von mittlerweile über 1.000 Neuinfizierten je 100.000 Einwohner sogar einen Lockdown, auch für Geimpfte. Und in Deutschland wird über ein Vorziehen des für 9. Dezember geplanten Bund-Länder-Gipfels, weitere Kontaktbe-schränkungen und sogar eine allgemeine Impfflicht diskutiert. Weiterhin warnt die US-Regierung angesichts der steigenden Ausbreitung des Coronavirus und der damit einherge-henden Gefahr einer Corona-Infektion vor Reisen nach Deutschland. Damit steht das Land in den USA auf der Liste der Hochrisikogebiete. Hinzu kommt die in Südafrika entdeckte und neue Corona-Variante, die für große Verunsicherung sorgt. Bislang ist die Informationslage zu der B.1.1.529 getauften Mutation sehr dünn. Befürchtet wird aber, dass die Ansteckungsgefahr im Vergleich zur bislang vorherrschenden Delta-Variante nochmals deutlich erhöht sein könnte. 

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MarktTicker 46. Kalenderwoche 2021

Liebe Leserinnen und Leser, nach Europa und den USA präsentierte nun auch das Vereinigte Königreich seine aktuellen Inflationszahlen. Wie sollte es anders sein, auch dort nahm die Teuerung zuletzt weiter rasant zu. Im Jahresvergleich stiegen die Preise um 4,2 Prozent und damit stärker als von jedem einzelnen Analysten erwartet. Neben den hohen Energiepreisen waren die typischen Corona-Muster erkennbar, wonach die Preise für Neu- und Gebrauchtwagen stark anzogen und für jene Güter, die von der Öffnung der Volkswirtschaften nach dem Lockdown besonders profitierten. Der starke Preisanstieg dürften jenen Geldpolitikern in die Karten spielen, die sich innerhalb der Bank of England für eine baldige Zinserhöhung aussprechen. Auf dem letzten Treffen blieb der Leitsatz noch unverändert. Eine Anhebung im Dezember ist nun wahrscheinlicher geworden, da neben den Inflationsdaten auch einige britische Wirtschaftsdaten in dieser Woche besser als erwartet ausfielen. So deuten höhere Einzelhandelsumsätze auf eine anziehende konjunkturelle Dynamik im vierten Quartal hin. In Erwartung eines möglichen Zinsschritts wertete das Britische Pfund gegenüber dem Großteil anderer Währungen auf.

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MarktTicker 45. Kalenderwoche 2021

Liebe Leserinnen und Leser, der Preisanstieg in den Vereinigten Statten erreicht ungeahnte Höhen. Mit 6,2 Prozent im Oktober wurden die schon hochgesteckten Erwartungen der Analysten noch einmal übertroffen. Dies vermochte die gute Stimmung an den Aktienmärkten jedoch kaum einzutrüben. Auch die jüngste Corona-Entwicklung mit dem starken Anstieg der Erkrankungen fand bei den Anlegern wenig Beachtung. Die Indizes verharrten auf ihren hohen Niveaus oder gaben nur leicht nach, nachdem zu Wochenbeginn teils sogar noch neue Rekordmarken erreicht wurden. So stieg etwa der DAX 40 am heutigen Freitag auf einen neuen Höchststand von 16.117 Punkten an. An den Staatsanleihemärkten kamen vor allem Bundesanleihen und US-Schatzanweisungen mit kürzeren und mittleren Laufzeiten unter Druck. Die Befürchtung einer schnellen geldpolitischen Wende durch die Zentralbanken ließ die Renditen wieder ansteigen. Der Euro wertete zum US-Dollar in der Berichtswoche spürbar ab.

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