Marktticker – behalten Sie den Überblick

Sie möchten eine professionelle Einschätzung von unseren Experten aus dem Fondsmanagement zu Entwicklungen von Märkten und Indizes? Mit unserem Marktticker informieren wir Sie wöchentlich.
 

MarktTicker 20. Kalenderwoche 2022

Liebe Leserinnen und Leser, in der zurückliegenden Woche richteten die Anleger an den Kapitalmärkten ihr Augenmerk auf eine Reihe neuer Konjunkturdaten insbesondere aus den USA, die Hinweise über die Verfassung des Konsums und der Industrie gaben. Das Bild fiel gemischt aus. So sind in den USA die Einzelhandelsumsätze im April im Monatsvergleich um 0,9 Prozent gestiegen. Dies war etwas weniger als Volkswirte erwartet hatten. Allerdings wurde das Plus im Vormonat deutlich nach oben revidiert, und zwar von ursprünglich 0,5 Prozent auf 1,4 Prozent. Dennoch kursierten am Markt Sorgen, dass der private Konsum durch die hohe Inflation und eine zunehmend straffere Geldpolitik unter Druck geraten könnte. Nahrung erhielten solche Sorgen durch Berichte von Einzelhandelsunternehmen aus den USA wie Target oder Walmart, die in einigen Bereichen von stockenden Absätzen berichteten.

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MarktTicker 19. Kalenderwoche 2022

Liebe Leserinnen und Leser, die US-Verbraucherpreise sind im April mit 0,3 Prozent weiter angestiegen. Die Teuerung war aber geringer als noch im März, der mit plus 1,2 Prozent deutlich höher ausfiel. Im Wesentlichen zeigte sich der Rückgang der Energiekomponente hierfür verantwortlich. Im Vergleich zum Vorjahr legten die Preise im April um 8,3 Prozent zu und lagen damit leicht über den Erwartungen der Analysten. Die Stimmung an den Aktienbörsen war in der Berichtswoche alles andere als erfreulich, die Indizes tendierten ins Minus. Vor allem Aktientitel mit hohen Wachstumsperspektiven, wie etwa die im US-Nasdaq-Index abgebildeten Papiere, gaben deutlich nach. Die restriktivere Zins- und Geldpolitik der Zentralbanken, der Krieg in der Ukraine und die Lockdowns in China verbunden mit einer Eintrübung des Wachstumsausblicks bilden derzeit eine ungünstige Gemengelage und heizen sowohl Inflations- als auch Rezessionsängste weiter an. Die Staatsanleihemärkte in den USA sowie im Euroraum setzten hingegen nach sehr schwachen Vorwochen zu einer Gegenbewegung an und erzielten Kursgewinne.

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MarktTicker 18. Kalenderwoche 2022

Liebe Leserinnen und Leser, wie am Markt allgemein erwartet hat die US-Notenbank Fed am Mittwochabend nach Abschluss ihrer zweitägigen Sitzung die Fed Funds Rate um 0,5 Prozent angehoben. Das Zielband liegt nun bei 0,75 bis 1,0 Prozent. Gleichzeitig wurde der baldige Beginn des Bilanzabbaus angekündigt. Die Märkte reagierten zunächst überaus positiv auf die Nachrichten der Zentralbank. Eine wohl nicht unerhebliche Zahl an Marktteilnehmern hatte im Vorfeld wohl schlimmeres befürchtet und dabei größere Zinserhöhungsschritte um 0,75 Prozent nicht ausgeschlossen. Dies dürfte nach den erfolgten Erklärungen aber nunmehr vom Tisch sein. Sowohl an den Renten- als auch den Aktienmärkten kam es zunächst zu einer positiven Kursreaktion, die jedoch nicht lange anhielt. Belastungsfaktoren wie die Inflationsentwicklung und zunehmende Sorgen hinsichtlich einer Abschwächung des Wirtschaftswachstums behielten in der Berichtswoche an den Märkten die Oberhand. Sowohl die Aktien- als auch die Rentenmärkte verzeichneten aufgrund der geringen Risikobereitschaft der Anleger Verluste.

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