Marktticker – behalten Sie den Überblick

Sie möchten eine professionelle Einschätzung von unseren Experten aus dem Fondsmanagement zu Entwicklungen von Märkten und Indizes? Mit unserem Marktticker informieren wir Sie wöchentlich.
 

MarktTicker 24. Kalenderwoche 2021

Liebe Leserinnen und Leser, die US-Notenbank hält ihre expansive Geldpolitik (vorerst) bei, die Märkte nehmen eine Straffung jedoch langsam, aber sicher aufs Korn. Nach zunächst weiteren Indexrekorden gab ein Großteil der Aktienbörsen im Wochenverlauf etwas nach. Am US-Staatsanleihemarkt schwankten die Renditen merklich, vor allem im mittleren Laufzeitsegment gab es Verluste. Im Euroraum stand die erste Anleihe der Next Generation EU zur Platzierung an, die sehr erfolgreich verlief.

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MarktTicker 23. Kalenderwoche 2021

Liebe Leserinnen und Leser, wenig Überraschendes präsentierte die Europäische Zentralbank am Donnerstag. Die Geldschleusen der EZB bleiben vorerst weit geöffnet. Die kurzfristigen Wachstumsprognosen wurden deutlich erhöht, während der mittelfristige Preisdruck verhalten scheint. Letzteres war in den USA weniger der Fall, die Konsumentenpreise stiegen im Mai mit fünf Prozent deutlich an. Die Rentenmärkte gingen angesichts der hohen Inflationsdaten jedoch nicht in die Knie. Ganz im Gegenteil, vor allem die US-Renditen fielen im Rahmen steigender Anleihenotierungen teils deutlich. Dies alles ließ auch die Aktienbörsen kalt, die in der Mehrheit bis Freitagvormittag leicht im Plus lagen. In den USA markierte der S&P 500-Index mit knapp 4.250 Punkten ein Rekordhoch.

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MarktTicker 22. Kalenderwoche 2021

Liebe Leserinnen und Leser, die Preissteigerung sowohl in Deutschland als auch im gesamten Euroraum setzt sich fort. Die Anstiege basieren auf vorübergehenden Effekten: So hatten Sonderfaktoren wie Corona-bedingte Verzerrungen oder die Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung entsprechenden Einfluss auf die Preisentwicklung. Deshalb rechnen wir nach einem weiteren erwarteten höheren Anstieg ab 2022 mit rückläufigen Raten knapp unterhalb des Zielwertes der EZB von um die zwei Prozent. Die Aktienbörsen zeigten sich entsprechend unbeeindruckt, DAX 30, MDAX und Co. erreichten in der Berichtswoche zwischenzeitlich neue Hochs. Die Staatsanleihemärkte entwickelten sich verhalten, die US-Renditen stiegen ein wenig an. Der Konjunkturoptimismus ließ die Notierung für das Barrel Öl der Sorte Brent auf 72 US-Dollar und damit auf ein Dreimonatshoch steigen.

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