Börsenrückblick und Ausblick

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten für den Zeitraum vom 31. Oktober bis 4. November 2022

Diese Woche: Notenbanken US-Fed und BoE erhöhen Leitzins

In der nunmehr hinter uns liegenden Berichtswoche haben sowohl die US-amerikanische als auch die britische Notenbank ihre geldpolitischen Sitzungen absolviert. Wenig überraschend erhöhten die Gremien beider Zentralbanken den Leitzins wie erwartet um jeweils 75 Basispunkte. Für die Bank of England war dies am Donnerstag die stärkste Leitzinserhöhung seit 33 Jahren. Trotz gleichlaufender Zinsentscheidung herrschte hinsichtlich der Tonalität der Sitzungen ein frappierender Unterschied. Die US-Fed zeigte sich im Rahmen der aktuellen Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten weiter restriktiv. Die Bank of England hingegen wird aufgrund ihrer pessimistischen Einschätzung zur britischen Wirtschaft zinspolitisch künftig eher zurückhaltender agieren. An den Staatsanleihemärkten in den USA und im Euroraum prägten in der Folge Kursverluste das Geschehen. Die Aktienbörsen in Asien und Europa drehten nach anfänglichen Verlusten zum Wochenschluss ins Plus. Die Spekulation auf ein Ende chinesischer Lockdowns im Rahmen der Zero-Covid-Strategie sorgte für bessere Stimmung zum Wochenausklang.

US-Fed deutet Drosselung des Zinserhöhungstempos an, bleibt aber restriktiv

Die amerikanische Notenbank hat auf der Sitzung am Mittwoch den Leitzins zum vierten Mal in Folge um 75 Basispunkte angehoben. Somit liegt das neue Leitzinsband bei 3,75 bis 4,00 Prozent. Dieser Schritt wurde von uns wie auch von den allermeisten Volkswirten erwartet und war bereits im Vorfeld vom Markt weitestgehend eingepreist worden. Zentral ist, dass die Fed die Grundlage für eine Drosselung des Zinserhöhungstempos gelegt hat. Eine zunächst eher weniger restriktiv interpretierte Pressemeldung wurde dann auf der folgenden Konferenz von Fed-Chef Powell ins rechte Lot gebracht. Es wurde deutlich, dass sich der Fokus der geldpolitischen Ausrichtung zunehmend weg vom Zinserhöhungstempo und hin zum Zinsniveau verlagert. So könne über eine Verlangsamung des Zinserhöhungstempos auf der nächsten oder übernächsten Sitzung nachgedacht werden. Gleichzeitig machte Powell klar, dass mit dieser Verlangsamung nicht zwangsläufig eine Pause des Zinserhöhungszyklus einhergehe. Die Fed bleibt also weiter restriktiv und wird in den kommenden Monaten in erster Linie datenabhängig agieren. Entscheidend sind dabei Inflations- und Arbeitsmarktentwicklung. Wir rechnen nun mit einer weiteren Zinserhöhung im Dezember im Umfang von 50 Basispunkten auf ein Leitzinsband von 4,25 bis 4,5 Prozent.

Bank of England sieht britische Wirtschaft vor schweren Zeiten

Die britische Notenbank hat auf ihrer Sitzung am Donnerstag den Leitzins ebenfalls um 75 Basispunkte auf nunmehr 3,0 Prozent angehoben. Das Ausmaß der Zinserhöhung war ebenfalls in dieser Größenordnung erwartet worden. Damit hat die Bank of England in der Berichtswoche die stärkste Leitzinserhöhung seit 33 Jahren verkündet. Allerdings gaben sich die britischen Notenbanker deutlich weniger restriktiv als die Fed, was sowohl in den Wirtschaftsprognosen als auch in der Forward Guidance der BoE Niederschlag fand. So wird im gesamten Jahr 2023 als auch im ersten Halbjahr 2024 mit einem Rückgang der britischen Wirtschaftsleistung gerechnet. Gleichzeitig passt die Bank of England ihre Schätzung für die Arbeitslosenquote weiter nach oben an. Zudem fällt auf, dass die Bank of England im langen Prognosezeitraum mit sehr geringen Inflationszielen rechnet (Q4 2024: 1,4 Prozent; Q4 2025: 0,0 Prozent). Hinsichtlich des weiteren Zinspfads wird an den Verweis geknüpft, dass der Hochpunkt der Leitzinsentwicklung geringer ausfallen sollte als von den Kapitalmärkten eingepreist. Wenngleich weitere Zinserhöhungen zur Inflationsbekämpfung nötig sein könnten. In einer ersten Reaktion wertete das Britische Pfund zum Euro und zum US-Dollar ab. Darüber hinaus hat die Bank of England in der Berichtswoche damit begonnen, im Rahmen ihres Bilanzabbaus (Quantitativ Tightning) Staatsanleihen zu verkaufen. Nach den Marktverwerfungen bei den Langläufern im September will sich die BoE aber nunmehr auf den Verkauf von Papieren mit kurzen und mittleren Laufzeiten konzentrieren.

Wirtschaftsdaten: Inflation im Euroraum bei 10,7 Prozent

Die Teuerung im Euroraum erhöhte sich im Oktober im Vergleich zum Vorjahr überraschend auf 10,7 Prozent (der Konsens der Schätzungen lag bei 10,3 Prozent) und war damit erstmals seit der Euro-Einführung zweistellig. Damit entfernt sich die Inflation weiterhin deutlich von Zielrate der EZB, die sich bei zwei Prozent befindet. Haupttreiber waren einmal mehr die Energie- sowie die Nahrungsmittelpreise. Auch legte die um Energie- und Lebensmittel bereinigte Kernrate weiter zu. Diese lag im Oktober bei 5,0 Prozent und ebenfalls noch deutlich oberhalb der Zielmarke. Innerhalb der EZB setzt sich Presseberichten zufolge nach der jüngsten Leitzinserhöhung um 75 Basispunkte eine hitzige Debatte über weitere Zinserhöhungen fort.

Beschäftigung am US-Arbeitsmarkt nimmt unerwartet deutlich zu

Unerwartet deutlich hat die US-Beschäftigung im Oktober zugelegt. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft (non-farm-Payrolls) stieg um 261.000 an. Der auf Bloomberg veröffentlichte Konsens lag bei 193.000 neuen Jobs. Die Arbeitslosenlosenrate lag bei 3,7 Prozent. In einer ersten Reaktion stiegen die US-Treasury-Renditen weiter an. Zehnjahrespapiere rentierten kurz nach der Veröffentlichung mit 4,2 Prozent. Die US-Notenbank dürfte sich in ihrem restriktiven (hawkishen) Statement vom Mittwoch angesichts der Entwicklung am Arbeitsmarkt bestätigt sehen.

Der Euro wertete zum US-Dollar unter dem Eindruck der US-Notenbanksitzung in der Berichtswoche um knapp zwei Prozent zum US-Dollar ab.

Chinesische Einkaufsmanager-Indizes weiter unter 50er-Expansionsmarke

Die chinesischen Caixin-Einkaufsmanagerindizes für Oktober bestätigten einen schwachen Monat und lassen auch eine rückläufige wirtschaftliche Entwicklung im vierten Quartal erwarten. Das verarbeitende Gewerbe stieg mit 49,2 nach 48,1Punkten zwar an, blieb aber unterhalb der 50er-Expansionsmarke. Die Dienstleistungen tendierten im Oktober mit 48,4 nach 49,3 Punkten schwächer.

Diese Woche

  • Diese Woche: Notenbanken US-Fed und BoE erhöhen Leitzins
  • Aktien: China lässt Anleger hoffen
  • Renten: Die Federal Reserve sorgt für steigende Renditen
  • Ausblick: US-Inflation mit Spannung erwartet

Aktien: China lässt Anleger hoffen

Nach der Erholungsbewegung in den vergangenen Wochen drehten zum Wochenauftakt zunächst die Aktienbörsen und setzten zu einer Korrektur an, die sich vor dem Hintergrund der Fed-Sitzung zur Wochenmitte verstärkte. Die US-Börsen lagen vor der Freitagseröffnung mit 2,6 Prozent (Dow Jones Industrial Average) und 4,6 Prozent (S&P 500-Index) im Minus. Noch deutlicher fielen die US-Technologiewerte im Nasdaq 100-Index, der 7,4 Prozent verlor. Freundlicher zeigten sich am Freitagvormittag hingegen die europäischen und asiatischen Börsen. Die Spekulation auf ein Ende der China-Lockdowns (Reopening) im Rahmen der Zero-Covid-Politik hat die Anleger am Freitag hoffnungsvoller gestimmt. Positive Vorgaben aus Asien, der chinesische Hang Seng-Index gewann in der Berichtswoche 9,0 Prozent hinzu, sorgten für freundliche Stimmung am Freitag. Die europäischen Börsen tendierten knapp ins positive Terrain. Der DAX 40-Index lag 0,2 Prozent im Plus, der STOXX Europe 600 gewann 0,8 Prozent hinzu. Auch die US-Börsen sollten ebenfalls von der verbesserten Stimmung profitieren.

Grund-/Rohstoffe, Öl- und Gaswerte sowie Banken vorne

Mit Blick auf die Branchenentwicklung (STOXX Europe 600-Index) lagen Aktien von Grund-/Rohstoffunternehmen (plus 5,4 Prozent), Öl und Gasfirmen (plus 4,2 Prozent) sowie die Banken (2,9 Prozent) vorne. Technologiewerte und Medien handelten mit 1,1 und 1,4 Prozent im Minus. Der aufgrund der nach oben gerichteten Zinsentwicklung unter Druck stehende Immobiliensektor gab weitere 0,9 Prozent ab. Seit Jahresbeginn hat die Branche knapp 42 Prozent verloren. Das Immobilienunternehmen Vonovia war zuletzt von einer Ratingherabstufung betroffen.

BMW enttäuscht Erwartungen

Im Rahmen der Berichtssaison zum 3. Quartal hat der deutsche Automobilproduzent BMW eine Steigerung des Gewinns vor Steuern und Zinsen um 28 Prozent bekanntgegeben. Für Verstimmung sorgte jedoch der Ausblick der Münchener, der mit Hinweis auf die hohe Inflation und steigende Zinsen sowie deren Auswirkungen auf das Konsumverhalten der Kundschaft wenig erfreulich ausfiel. Die Aktie verlor im Wochenvergleich per Freitagmittag zwei Prozent. Zeitungsberichten zufolge seien auch die Ziele für das laufende Jahr nicht angehoben worden, was zusätzlich für Enttäuschung bei den Analysten sorgte.

Fresenius im Blickpunkt

An der Spitze im DAX 40-Index steht auf Wochensicht mit plus 8,3 Prozent die Aktie von Fresenius Medical Care. Der Gesundheitskonzern (Fresenius sowie die Tochter Fresenius Medical Care) hatte kürzlich seine Prognosen nach unten revidiert. In der Folge herrschte Erleichterung unter den Anlegern, die eine noch deutlichere Korrektur dieser Prognosen erwartet hatten. Zudem sorgte die Aussicht auf eine Neuausrichtung des Konzerns im Rahmen des kürzlich erfolgten Wechsels an der Unternehmensspitze für Zuversicht bei den Aktionären. Mit 28,40 Euro liegt die Aktie derzeit weit von ihrem Jahreshoch im April (63,50 Euro) entfernt.

Renten: Die Federal Reserve sorgt für steigende Renditen

US-Zinskurve inverser

Die Sitzung der US-Notenbank Fed sorgte an den Kern-Staatsanleihemärkten für Kursverluste. Mit Blick auf die Zinskurven tendierten US-Schatzanweisungen noch inverser. So erhöhte sich die Rendite 2-jähriger US-Treasuries um 30 Basispunkte in Richtung 4,8 Prozent. Zehnjährige Titel notierten am Freitagvormittag mit 4,13 Prozent um 12 Basispunkte höher als zum Vorwochenschluss.

Am deutschen Rentenmarkt erhöhten sich die Bund-Renditen im Vergleich zu den USA etwas gleichmäßiger über die Kurve hinweg. Aber auch hier war die nach oben gerichtete Renditebewegung im Bereich von einem bis zehn Jahren etwas ausgeprägter (ein Jahr Laufzeit plus 15 Basispunkte) als in den ultralangen Laufzeiten. Die richtungsweisende 10-jährige Bund rentierte mit 2,2 Prozent und damit 10 Basispunkte höher als am Freitag der Vorwoche. Der ansteigenden Renditeentwicklung schloss sich auch die Euro-Peripherie an. Der Risikoaufschlag italienischer Anleihen zu Bundespapiere erhöhte sich im Zehnjahresbereich um zehn Basispunkte. Auf Gesamtmarktebene (JP Morgan Global Bond US-Index/iBoxx Euro Sovereigns-Index) waren bis Donnerstagabend Verluste zu konstatieren.

Britische Gilts gut gehalten

Am britischen Staatsanleihemarkt tendierten Gilts mit zehn Jahren Laufzeit nach einer vorübergehenden leichten Schwäche am Freitagvormittag unverändert (3,46 Prozent). Kurzläufer mit Fälligkeit in zwei Jahren wiesen trotz der Zentralbankverkäufe mit 2,95 Prozent sogar einen Renditerückgang um knapp 20 Basispunkte auf.

Euro-Unternehmenspapiere und Anleihen aus den Schwellenländern tendierten bis Donnerstagabend ebenfalls leicht ins Minus. Vor allem im EM-Anleihesektor hat die Fed verstimmt. Zuletzt wies der Markt weltweit wieder Abflüsse auf, die sich seit Jahresbeginn auf nunmehr 80 Milliarden US-Dollar summieren und dabei etwa hälftig auf Hartwährungs- (US-Dollar und Euro) sowie Lokalwährungsanleihen verteilen.

Ausblick auf die kommende Woche: US-Inflation mit Spannung erwartet

Die US-Verbraucherpreise im Oktober stehen in der kommenden Woche im Mittelpunkt der Wirtschaftsdaten. Der Konsens rechnet gegenüber dem Vorjahr mit einem Anstieg von 8,0 Prozent und damit einer im Vergleich zum Vormonat minimalen Entspannung. Die Kernrate soll um 6,6 Prozent zugelegt haben. Die deutsche Industrieproduktion im September wird leicht rückläufig erwartet.

Ausblick

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