Quartalsberichte zu ausgewählten Fonds (Stand: 30.09.2020)

Aktienfonds

UniEuroAktien

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Juli – September 2020

Im Berichtsquartal tendierten die europäischen Aktienmärkte seitwärts, teils schwächer. Der EURO STOXX 50-Index fiel um 1,2 Prozent, der marktbreite STOXX Europe 600-Index schloss mit 0,2 Prozent leicht fester. Anfang Juli bis Ende August setzten die Kapitalmärkte ihre Erholungsbewegung fort. Unterstützt wurden sie dabei von niedrigen Infektionszahlen, zunehmenden Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen, erfreulichen Nachrichten zur Impfstoffentwicklung sowie der Zulassung eines neuen, schnelleren und günstigeren Corona-Tests. Hinzu kam, dass die europäischen Staats- und Regierungschef nach tagelangem Ringen Mitte Juli die Schaffung des europäischen Wiederaufbaufonds beschlossen. Eine nachlassende Konjunkturdynamik, wieder deutlich steigende Corona-Infektionszahlen sowie die politischen Unsicherheiten um den Brexit und eine mögliche Verzögerung des Wiederaufbaufonds sorgten im September für eine Korrektur an den europäischen Handelsplätzen.

Bereits im ersten Quartal wurde das Portfolio aufgrund der Corona-Krise umgestellt. Dabei haben wir zyklische Investitionen reduziert. Im Nachgang dazu haben wir den Fonds nur noch geringfügig angepasst. Wir bauten unter anderem die Positionen des spanischen Baukonzerns Acconia, des irischen Nahrungsmittelherstellers Kerry Group und des finnischen Papierkonzerns UPM Kymmene aus. Zudem nahmen wir eine Umschichtung von OMV in Total und Merlin Properties in Vonovia vor.

In der Sektorenebene bevorzugten wir Konsumgüter, während wir im Energie- und Versorgerbereich untergewichtet waren.

Das Corona-Virus wird den Beginn der 2020er Jahre an den Kapitalmärkten entscheidend prägen. Nach dem scharfen Konjunktureinbruch sollte ab Mitte 2021 eine nachhaltige Erholung einsetzen. Die globale Liquiditätsflut und die niedrigen Zinsen unterstützen weiterhin Risikoanlagen. Aktives Management und eine gute Selektion bleiben in diesem Umfeld Trumpf.

UniGlobal

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Juli – September 2020
Die globalen Aktienmärkte setzten im dritten Quartal ihre Erholungsbewegung weitgehend fort. Nachdem die Corona-Pandemie und die beschlossenen Notfallmaßnahmen zur Eindämmung in vielen Ländern im ersten Quartal 2020 weltweit für einen der schärfsten Einbrüche an den Börsen der Geschichte gesorgt haben, folgte ab Ende März eine der stärksten Erholungen. Ende August verzeichneten insbesondere US-Aktien neue Allzeithöchststände. Erst im September setzte eine Korrekturbewegung ein. Der MSCI Welt-Index verzeichnete im dritten Quartal in Lokalwährung einen Wertzuwachs von 6,3 Prozent. In den USA legte der S&P 500-Index 8,5 Prozent zu (in Lokalwährung). Dagegen notierten die europäischen Aktienmärkte unter dem Strich fast unverändert. Der STOXX Europa 600-Index entwickelte sich mit einem Plus von 0,2 Prozent.
Während des Berichtszeitraums haben wir an der grundsätzlichen Portfolioausrichtung festgehalten.
Im Einzelnen engagierten wir uns in den ersten beiden Berichtsmonaten bei Qualitäts- und Wachstumsaktien. So kam es unter anderem nach Veröffentlichung guter Unternehmenszahlen zu Käufen bei Facebook. Zudem wurden Anteile an Abbott Laboratories erworben. Der Pharmakonzern berichtete positiv über die Entwicklung eines Corona-Schnelltests. Interessant erschien uns angesichts des Digitalisierungstrends in der Landwirtschaft auch der Titel von Deere. Dagegen veräußerten wir Aktien von Roche. Der Pharmakonzern litt jüngst deutlicher als andere Wettbewerber unter der Corona-Krise. Nach der sehr positiven Entwicklung von Technologiewerten realisierten wir darüber hinaus im September bei ausgewählten Titeln Gewinne (Apple, NVIDIA, Alphabet, Facebook, Microsoft). Die frei gewordenen Gelder investierten wir im Gegenzug in zyklisch ausgerichtete Aktien (Booking, Las Vegas Sands, BASF). Des Weiteren fanden Käufe bei Transportwerten statt, um an einer potenziellen Erholung des globalen Welthandels teilzuhaben (Volvo, Cummins und Union Pacific).
Die weitere Kursentwicklung an den Börsen dürfte vom Tempo der konjunkturellen Erholung und der Entwicklung der Pandemie abhängen. Ein potenzieller Unsicherheitsfaktor besteht in der US-Präsidentschaftswahl.
 

Mischfonds

UniRak

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Juli – September 2020

Die globalen Aktienmärkte setzten im dritten Quartal ihre Erholung fort. Erst im September kam es zu einer Korrektur. Der MSCI Welt-Index verzeichnete einen Wertzuwachs von per saldo 6,3 Prozent. US-Treasuries traten auf der Stelle, Euro-Staatsanleihen konnten hingegen zulegen.

Der Fonds wurde bereits im ersten Quartal 2020 auf das Corona-Umfeld umgestellt, sodass wir auf der Aktienseite frühzeitig zyklische Titel reduzierten. Im Nachgang hierzu erfolgten im zweiten und dritten Quartal nur noch kleinere Anpassungen.

So trennten wir uns in den abgelaufenen drei Monaten von den Beständen in 3M, Allegion, Assa Abloy, Grenke Leasing und Tiffany. Bei diesen Aktien realisierten wir Gewinne beziehungsweise wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt. Nach starken Kursrückgängen wurden hingegen die japanische Advantest und die US-amerikanische Coopers Companies neu ins Portfolio aufgenommen.

Die Renteninvestments haben im dritten Quartal ebenfalls positiv zur Entwicklung des Fondspreises beigetragen. Die Renditen der Euro-Kernstaaten sind leicht gefallen und die Risikoaufschläge (Spreads) von Unternehmens- und Peripherieanleihen gingen zurück.

Unsere wichtigste Transaktionen auf der Rentenseite waren die Positionierung mit Blick auf eine Einengung der Renditen zwischen Frankreich und Deutschland, Gewinnmitnahmen bei der Spreadeinengung zwischen Staatsanleihen aus den USA und Deutschland, die Reduktion spanischer Titel gegenüber dem Ausbau Italiens. Zudem nahmen wir an zahlreichen Neuemissionen teil, um Neuemissionsprämien vereinnahmen zu können.

Angesichts gestiegener Bewertungsniveaus bleiben wir für die weltweiten Aktienmärkte neutral eingestellt. Die deutliche Kurserholung hat bereits einen Großteil der wirtschaftlichen Erholung vorweggenommen, während gleichzeitig noch Unsicherheiten bestehen. Die Aktienquote inklusive Futures lag zuletzt bei etwa 66 Prozent.

Das Corona-Virus wird den Beginn der 2020er Jahre an den Kapitalmärkten entscheidend prägen. Die globale Liquiditätsflut und die niedrigen Zinsen unterstützen weiterhin Risikoanlagen. Aktives Management und sorgfältige Selektion bleiben in diesem Umfeld Trumpf.

UniRak Konservativ A

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Juli – September 2020

Die globalen Aktienmärkte setzten im dritten Quartal ihre Erholung fort. Erst im September kam es zu einer Korrektur. Der MSCI Welt-Index verzeichnete einen Wertzuwachs von per saldo 6,3 Prozent. US-Treasuries traten auf der Stelle, Euro-Staatsanleihen konnten hingegen zulegen.

Das Aktienportfolio war ausgewogen aufgestellt zwischen Value-, Wachstums-, zyklischen und defensiven Titeln.

Im Berichtszeitraum erfolgten auf der Aktienseite ausschließlich Verkäufe. So wurde ein Teil der Position in Delivery Hero mit Gewinn veräußert. Zudem reduzierten wir das Engagement in E.ON und trennten uns komplett von Henkel aufgrund der langwierigen Restrukturierung.

Auf der Rentenseite nahmen wir an attraktiven Neuemissionen von Unternehmensanleihen teil. Überwiegend haben wir die Papiere behalten, doch teilweise wurden sie auch wieder verkauft, um die Emissionsprämie zu vereinnahmen (Ryanair, Nissan).

Zudem stockten wir Staatsanleihen hauptsächlich aus der Euro-Peripherie auf, aber teilweise auch aus den Kernländern - beispielsweise ein Langläufer aus den Niederlanden. Auch hier wurde der Großteil der Käufe über Neuemissionen abgewickelt.

Insgesamt bevorzugten wir Unternehmensanleihen, wogegen Staatspapiere insbesondere aus den Euro-Kernländern weniger präferiert wurden. Die Porfolioduration fiel neutral aus.

Das Corona-Virus wird den Beginn der 2020er Jahre an den Kapitalmärkten entscheidend prägen. Die globale Liquiditätsflut und die niedrigen Zinsen unterstützen weiterhin Risikoanlagen. Aktives Management und sorgfältige Selektion bleiben in diesem Umfeld Trumpf.

UniAbsoluterErtrag A

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Juli – September 2020

Die globalen Aktienmärkte setzten im dritten Quartal ihre Erholung fort. Erst im September kam es zu einer Korrektur. Der MSCI Welt-Index verzeichnete einen Wertzuwachs von per saldo 6,3 Prozent. US-Treasuries traten auf der Stelle, Euro-Staatsanleihen konnten hingegen zulegen.

Bei den temporären Marktinvestments hielt der Fonds im Berichtsquartal überwiegend eine positive Netto-Aktienposition. Hintergrund waren die recht robuste Konjunktur sowie eine gute Berichtssaison der Unternehmen. Die Aktiengewichtung in den Industrie- und Schwellenländern lag taktisch zwischen vier und acht Prozent. Wir waren insbesondere in chinesischen Aktien engagiert.

Ergänzend hinzu kamen globale Themeninvestments sowie Optionsstrategien auf europäische Aktienindizes. Vorübergehend erfolgten Absicherungen über Verkaufsoptionen auf Aktienmärkte (wie Europa). Ferner haben wir nach dem deutlichen Anstieg der Marktschwankungen auch Verkaufsstrategien auf Volatilitätsindizes aufgebaut.

Auf der Rentenseite wurden höherverzinsliche Unternehmensanleihen sowohl aus dem Investment Grade- als auch aus dem High Yield-Bereich mit Gewinn reduziert. Das Engagement in Gold als Absicherungsinstrument haben wir beibehalten.

Der Investitionsgrad in den taktischen, faktor- sowie marktneutralen Investmentstrategien - beispielsweise in Themeninvestments und Sektorstrategien - wurde im Quartalsverlauf erhöht. So haben wir taktische marktneutrale Positionen wie Kauf Nasdaq 100- gegen Verkauf Dow Jones-Index oder Kauf Russell 2000- gegen Verkauf S&P 500-Index eröffnet. Hingegen wurden einige strategische marktneutrale Strategien wie Schwellenländer-Aktien-Alpha reduziert.

Der Fonds hat sich im abgelaufenen Quartal erneut positiv entwickelt. Ein Großteil der Werteinbußen aus dem ersten Quartal 2020 konnte damit seit Beginn des zweiten Quartals wieder aufgeholt werden.

Das Corona-Virus wird den Beginn der 2020er Jahre an den Kapitalmärkten entscheidend prägen. Die globale Liquiditätsflut und die niedrigen Zinsen unterstützen weiterhin Risikoanlagen. Aktives Management und sorgfältige Selektion bleiben in diesem Umfeld Trumpf.

 

Rentenfonds

UniEuroRenta

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Juli – September 2020
Am Euro-Staatsanleihemarkt machte sich lange Zeit die Sommerpause bemerkbar. Steigende Corona-Infektionszahlen stützten die als sicher geltenden Kernanleihen. Die Einigung der Mitglieder der Europäischen Union auf einen Wiederaufbaufonds beflügelte Anleihen aus den Peripherieländer. Für Rückenwind sorgte auch ein Langfristtender der EZB und eine Aufstockung des Pandemic Emergency Purchase Programms (PEPP) um 600 Milliarden Euro. Gemessen am iBoxx Euro Sovereigns-Index ergab sich im Berichtszeitraum bei Euro-Staatsanleihen ein Plus von 1,7 Prozent.
Europäische Unternehmensanleihen tendierten freundlich und verzeichneten auf Indexebene (ICE BofA Euro-Corp.-Index, ER00) ein Plus in Höhe von zwei Prozent. Die Suche nach Rendite verhalf auch Anleihen aus den Schwellenländern (J.P. Morgan EMBI Global Div. Index) zu einem Zuwachs von 2,3 Prozent.
Das Fondsmanagement richtete das Portfolio etwas offensiver aus und erhöhte dazu leicht die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer. Darüber hinaus wurden Anlagen mit einem Risikoaufschlag favorisiert. Hierzu gehörten Unternehmensanleihen, Papiere aus den Peripherieländern, Pfandbriefe und Schuldverschreibungen von staatsnahen Emittenten. Gegenüber Staatsanleihen aus den Euro-Kernländern agierten wir hingegen zurückhaltend. Auf der Zinsstrukturkurve bevorzugten wir längere Laufzeiten, um von der steilen Kurve und dem damit einhergehenden Rolldown-Effekt zu profitieren. Wir beteiligten uns an attraktiven Neuemissionen von Unternehmensanleihen. Diese Papiere boten einen Zinsaufschlag gegenüber ausstehenden Anleihen. Innerhalb der Peripherie-Staatsanleihen bevorzugten wir vor allem Italien und Griechenland und beteiligten uns auch bei diesen Emittenten an Neuemissionen. Durch den Einsatz von Derivaten konnten einige Zusatzerträge vereinnahmt werden.
Ansteigende Corona-Infektionszahlen und die bevorstehende US-Wahl dürften für größere Schwankungen sorgen. Aufgrund der stark expansiven Geldpolitik der großen Notenbanken sollte das Marktsegment aber gut unterstützt bleiben.

UniEuroAnleihen

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Juli – September 2020
Am Euro-Staatsanleihemarkt machte sich lange Zeit die Sommerpause bemerkbar. Steigende Corona-Infektionszahlen stützten die als sicher geltenden Kernanleihen. Die Einigung der Mitglieder der Europäischen Union auf einen Wiederaufbaufonds beflügelte Anleihen aus den Peripherieländern. Für Rückenwind sorgte auch ein Langfristtender der EZB und die Aufstockung des Pandemic Emergency Purchase Programms (PEPP) um 600 Milliarden Euro. Gemessen am iBoxx Euro Sovereigns-Index ergab sich im Berichtszeitraum bei Euro-Staatsanleihen ein Plus von 1,7 Prozent.
Europäische Unternehmensanleihen tendierten freundlich und verzeichneten auf Indexebene (ICE BofA Euro-Corp.-Index, ER00) ein Plus in Höhe von zwei Prozent. Die Suche nach Rendite verhalf auch Anleihen aus den Schwellenländern (J.P. Morgan EMBI Global Div.-Index) zu einem Zuwachs von 2,3 Prozent.
Das Fondsmanagement richtete das Portfolio etwas offensiver aus und erhöhte dazu leicht die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer. Darüber hinaus wurden Anlagen mit einem Risikoaufschlag favorisiert. Hierzu gehörten Unternehmensanleihen, Papiere aus den Peripherieländern und Schuldverschreibungen von staatsnahen Emittenten. Gegenüber Staatsanleihen aus den Euro-Kernländern und Pfandbriefen agierten wir hingegen zurückhaltend. Auf der Zinsstrukturkurve bevorzugten wir längere Laufzeiten, um von der steilen Kurve und dem damit einhergehenden Rolldown-Effekt zu profitieren.
Wir beiteilgten uns an attraktiven Neuemissionen von Unternehmensanleihen (Athene, Icade, Akelius, SPCM, Repsol, OMV, Sampo, Enel, Merck KGaA und EDF) und Papieren aus den Schwellenländern (Mazedonien, Abu Dhabi, Marokko, Albanien, Korea und Mexiko). Innerhalb der Peripherie-Staatsanleihen bevorzugten wir vor allem Italien und Griechenland. Eine Anleihe von Zypern wurde taktisch gekauft und nach gutem Verlauf wieder veräußert. Im Bereich der Währungen setzten wir auf eine Aufwertung der Norwegischen gegenüber der Schwedischen Krone. Zwischenzeitlich profitierten wir über den Einsatz von Derivaten auch von rückläufigen Inflationsraten.
Ansteigende Corona-Infektionszahlen und die bevorstehende US-Wahl dürften für größere Schwankungen sorgen.

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